Anzeige

Ullrich schwebte in Lebensgefahr

Ullrich schwebte in Lebensgefahr

Der ehemalige Tour-Sieger Jan Ullrich muss in Mexiko in eine Klinik eingeliefert werden. Jetzt spricht er über die Gründe.
Jan Ullrich wird derzeit in einem Krankenhaus in Mexiko behandelt
Jan Ullrich wird derzeit in einem Krankenhaus in Mexiko behandelt
© Imago
. SPORT1
. SPORT1
von SPORT1

Um Jan Ullrich hat es in letzter Zeit wieder einmal wilde Spekulationen gegeben.

Jetzt schilderte er, wie schlimm es um ihn stand - und räumte gleichzeitig mit falschen Gerüchten auf.

„Ich hatte eine Thrombose und eine sehr schwere Blutvergiftung. Ich bin dem Tod mal wieder entronnen!“, sagte der 48-Jährige der Bild. „Um mit allen Spekulationen aufzuräumen: Ich habe zu Beginn der Behandlung einen Drogen-Test gemacht - und der war natürlich negativ!“

Quellen aus dem Umfeld des Tour-de-France-Siegers von 1997 sollen diese Darstellung laut Bild bestätigt haben.

Ullrich schon 2018 „fast gestorben“

2018 war das noch anders, als Ullrich mit Alkohol- und Drogeneskapaden für Negativschlagzeilen gesorgt hatte. Er sei damals „fast gestorben“, behauptete er später einmal.

Damals wie heute hat ihn auch und vor allem sein ehemaliger Rivale und jetziger Freund Lance Armstrong unterstützt: „Er war als Erster bei mir in Mexiko, hat mir sehr geholfen“, berichtete Ullrich: „Ich danke ihm sehr, wie auch dem Rest meines Teams.“

Bis Anfang Januar muss Ullrich noch in Behandlung bleiben, ist inzwischen aber wieder zurück in Europa.

Der 48-Jährige äußerte sich aber nicht nur zu seinem Gesundheitszustand, sondern auch zu seinem Privatleben.

„Wir haben uns ausgesprochen, der Liebes-Button ist nicht ausgegangen. Wir starten einen neuen Versuch“, sagte die Radsport-Legende über die Beziehung mit seiner kubanischen Freundin Elisabeth Napoles.

MEHR DAZU