Rolle als Mordopfer: TV-Überraschung um Ex-Nationaltorhüter Hildebrand

von SPORT1
Rolle als Mordopfer: TV-Überraschung um Ex-Nationaltorhüter Hildebrand

Ex-Nationalspieler Timo Hildebrand übernimmt in der Krimiserie „SOKO Stuttgart“ erstmals eine Rolle vor der Kamera. Lange ist er dort aber nicht zu sehen, denn seine Figur wird direkt zum Mordopfer.

Ex-Nationalspieler Timo Hildebrand wird zum Debütanten: In der ZDF-Serie „SOKO Stuttgart“ übernimmt der frühere VfB-Torwart erstmals eine Gastrolle – und wird direkt zum Mordopfer.

Dabei bleibt Hildebrand dem Fußball treu: In der Folge „Das Wunder von Zechingen“ spielt der 47-Jährige einen ehemaligen Profifußballer namens Chris Aigner und wird tot aufgefunden.

Sein Schauspiel-Debüt im fiktionalen Fernsehen ist somit nicht von langer Dauer: Die Leiche von Hildebrands Rolle Aigner wird nach einem Jubiläumsspiel seines ehemaligen Vereins in einem Weinerntezuber entdeckt – womöglich erschlagen.

Timo Hildebrand wird in Serie zum Mordopfer

Anlass dieses Jubiläumsspiels ist ein sensationeller Pokalsieg gegen den FC Bayern München vor 20 Jahren. Nach dem Spiel kommt es zu Konflikten. Aigner stirbt.

Die Ermittler des „SOKO Stuttgart“ treffen bei Aigner auf verschiedenste Motive: So soll es Spannungen zwischen Aigners Familie und seinem früheren Verein gegeben haben. Zudem wollte sich Aigner zum Vereinspräsidenten wählen lassen und Umbrüche im Verein anstoßen. Auch sorgte er im Jubiläumsspiel für großes Aufsehen, als er währenddessen seine eigene Tochter foulte.

Die Folge mit dem langjährigen Torhüter des VfB Stuttgart wird am Donnerstag, den 22. Oktober, um 18 Uhr im ZDF zu sehen sein. Ab dem 15. Oktober ist die Hildebrand-Episode zudem bereits online in der ZDF-Mediathek abrufbar.