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Darts WDF-WM: Deutscher Debütant siegt - trotz fremder Pfeile

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Darts WDF-WM: Deutscher Debütant siegt - trotz fremder Pfeile

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WM-Debütant siegt mit Leih-Pfeilen

Bei der Lakeside WDF World Championship 2023 startet Liam Maendl-Lawrance mit Widrigkeiten ins Turnier. Ein anderer Spieler muss kurzfristig den Wettkampfort verlassen.
Im zweiten Achtelfinale der Europe Super League bricht Liam Maendl-Lawrance eine Spitze des Darts ab. Da die Spitze im Board steckt, zählt der Wurf.
Gabriel Skoro
Gabriel Skoro
von SPORT1

Knapp zwei Wochen vor der PDC Darts-WM im Londoner Alexandra Palace (ab 15. Dezember LIVE auf SPORT1) findet im Lakeside Leisure Complex in Frimley Green, rund 45 Kilometer südwestlich von London, die WDF Lakeside World Championship der World Darts Federation statt.

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Mit dabei ist auch ein Deutscher: Liam Maendl-Lawrance, der bei seinem Lakeside-Debüt am Sonntag einen 2:1-Erfolg gegen Mike Gillet feiern konnte. Der verdiente Lohn ist der Einzug in die zweite Runde, wo es am Dienstag gegen Martyn Turner geht.

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Diesen Erfolg hat sich der 19-Jährige hart erarbeitet. Maendl-Lawrance konnte nicht auf seine eigenen Darts zurückgreifen, sondern musste sich vom Amerikaner Jim Widmayer Pfeile ausleihen.

Mit dem ungewohnten Arbeitsgerät hagelte es allein im ersten Satz gleich drei Bouncer. Dementsprechend dürftig fiel auch der Drei-Dart-Average aus. Nach dem Match standen für den Deutschen 75,33 Punkte im Statistikblatt.

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Maendl-Lawrance mit drei Turniersiegen

Kurioserweise hatte Maendl-Lawrance punktemäßig seine beste Phase im ersten Satz. In zwei Legs konnte er dort die 90-Punkte-Marke knacken. Danach sank sein Average ab, wobei er im vierten und letzten Leg des dritten Satzes mit 60,12 Punkten die schwächste Leistung ablieferte.

Dass Maendl-Lawrence mit eigenen Darts allerdings zu starken Leistungen in der Lage ist, hat er in diesem Jahr bereits bewiesen.

Mit den Slovak Open, Swiss Open und Helvetia Open konnte er gleich drei WDF/BDO-Turnier gewinnen. In der PDC Europe Super League sorgte er im November ebenfalls mit einem Kuriosum für Aufmerksamkeit, als ihm im Achtelfinale eine Spitze des Darts abbrach.

Spielverlegung wegen Wehen

Neben Maendl-Lawrence erlebte auch David Pallett einen aufregenden Tag. Der Engländer hätte eigentlich das erste Spiel der Sonntagabend-Session gegen den Schweizer Thomas Junghans bestreiten sollen. Da bei seiner Frau jedoch die Wehen eingesetzt hatten, wurde ihm vom Verband erlaubt, den Wettkampfort zu verlassen.

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Sein Erstrundenmatch wurde ans Ende des Abends verlegt. Dort verlor der frischgebackene Vater klar mit 0:2 nach Sätzen.