Für die Eisbären Berlin hat die Saison in der Champions Hockey League (CHL) mit einer klaren Niederlage begonnen. Beim Schweizer Spitzenklub Servette Genf, CHL-Champion von 2024, unterlag der deutsche Eishockeymeister am Freitagabend 2:6 (1:2, 1:1, 0:3). Adler Mannheim schlug die Växjö Lakers aus Schweden 3:1 (0:0, 2:1, 1:0).
CHL: Eisbären verlieren Auftaktspiel in Genf
Klare Auftaktpleite für die Eisbären
Berlin kämpfte sich nach einem frühen 0:2-Rückstand durch Tore von Gabriel Fontaine (19.) und Ty Ronning (31.) zurück, doch Sakari Manninen brachte Genf Sekunden vor der zweiten Pause wieder nach vorn (40.). Im Schlussdrittel erhöhten Markus Granlund (49.), James Vesey (54.) und Noah Rod (58.), vor dem letzten Treffer hatte der neue Eisbären-Cheftrainer Éric Dubois Torhüter Jack LaFontaine rausgenommen.
Mannheim nach Doppelschlag auf Siegkurs
Matthias Plachta (22.) und John Gilmour (23.) brachten Vizemeister Mannheim per Doppelschlag auf 2:0 nach vorn. Dennis Rasmussen verkürzte (26.) für Växjö, Justin Schütz (60.) stellte mit einem Schuss ins leere Tor den Endstand her. Die Kölner Haie hatten am Donnerstag bei Red Bull Salzburg 5:2 gewonnen. Am Samstag geht es für den KEC in Finnland bei Tappara Tampere weiter.
24 Mannschaften nehmen an der CHL teil. In der Ligaphase geht es jeweils gegen sechs unterschiedliche Gegner. Alle Teams werden in einer Gesamttabelle aufgeführt, 16 schaffen es in die K.o.-Runde. Die Deutsche Eishockey Liga (DEL) startet erst am 17. September in die neue Saison.