Wer in Rocket League ab einem bestimmten Rang noch weiter aufsteigen möchte, der muss sowohl relativ viel Zeit in das Spiel investieren als auch einige Gameplay-Mechaniken trainieren. Mittlerweile stehen dem Spieler nämlich hunderte verschiedener Fahrzeuge zur Verfügung, die sich dank unterschiedlicher Hitboxen jeweils etwas anders anfühlen.
Rocket League: Tipps für Rangaufstieg
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Allerdings sind es nicht die Karosserien, sondern die eigenen Fähigkeiten, die einen Diamant- von einem Gold-Spieler unterscheiden. Einige Mechaniken sorgen für einen deutlichen Vorteil in der Arena. Damit wird der eigene Skill auf das nächste Level gehoben und der Rang verbessert sich automatisch mit.
Die wichtigsten Mechaniken in Rocket League
Wave Dashing, Half Flips und Fast Aerials sind alles Begriffe, die ein ambitionierter Rocket League Spieler kennen und können sollte. Allerdings sollte zuerst mal eine der grundlegenden Mechaniken überhaupt trainiert werden: das Dribbling. Besonders die Entscheidungsfindung, ob man den Gegner auf dem Boden oder doch lieber in der Luft aussteigen lässt, ist hier extrem wichtig.
Um ein besseres Gefühl für die jeweilige Situation zu bekommen, ist es durchaus hilfreich, sich Clips von Profis anzuschauen. Tiefergehende Mechaniken sollten bestenfalls zuerst im benutzerdefinierten Training von Rocket League eingeübt werden. Nach einiger Zeit kann dann schneller in die Luft aufgestiegen (Fast Aerial), von der Wand aus besser positioniert (Wave Dash) oder in brenzligen Situationen durch ein geschicktes Manöver (Half Flip) zügiger in die eigene Hälfte gelangt werden.
Rocket League: Die richtigen Kameraeinstellungen verwenden
Die Kameraeinstellungen in Rocket League sind sehr komplex und können in nahezu jeder Hinsicht an die eigenen Bedürfnisse angepasst werden. Das ergibt auch Sinn, denn in der Arena hat jeder etwas andere Vorlieben. Trotzdem gibt es auch hier einige Grundregeln, die jede/r eSportler/in beachtet und die auch ihr einhalten solltet.
Besonders wichtig ist, dass das „Kamera-Wackeln“ ausgeschaltet ist. Das stört während einer Runde nur und macht es unnötig schwieriger, den Ball optimal zu erwischen. Darüber hinaus empfehlen wir ein Sichtfeld (FOV) von mindestens 110 Grad. Damit habt ihr einen deutlich besseren Überblick für eure Umgebung und könnt beispielsweise auch leichter erkennen, ob euer Gegner schneller am Ball ist.
Allgemein empfiehlt es sich hier, etwas mit den Standardeinstellungen von Rocket League herumzuspielen und auch mal die Höhe oder den Abstand der Kamera vom Auto zu verändern. Und wie immer gilt: Nur Übung macht den Meister.