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2. Bundesliga, 25. Spieltag: 1. FC Nürnberg gegen Greuther Fürth

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2. Bundesliga, 25. Spieltag: 1. FC Nürnberg gegen Greuther Fürth

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Fürth schockt Nürnberg im Derby

Der 1. FC Nürnberg verpasst durch die Heimniederlage im Frankenderby gegen Greuther Fürth die Chance die Tabellenführung auszubauen. Fürth hofft auf die Rettung.
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Nach einer schmerzhaften Niederlage droht dem 1. FC Nürnberg in der 2. Bundesliga der Verlust der Tabellenführung.

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Der Spitzenreiter unterlag im 264. Frankenderby dem Abstiegskandidaten Greuther Fürth am Samstag mit 0:2 (0:0), es war die erste Club-Pleite seit dem 6. November. (Tabelle der 2. Bundesliga)   

Khaled Narey (49.) und Daniel Steininger (90.+2) machten den Auswärtssieg perfekt, Fürth kletterte zumindest vorübergehend auf den 13. Tabellenplatz. Fortuna Düsseldorf kann am Sonntag mit einem Sieg gegen den FC St. Pauli an Nürnberg vorbeiziehen. (Das Spiel zum Nachlesen im Ticker)   

"Wir haben vor ein paar Monaten in Fürth gejubelt, diesmal haben sie verdient bei uns gewonnen", sagte Club-Trainer Michael Köllner. "Für unsere Fans tut es uns unendlich leid."

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Terodde
Die Torjäger der 2. Bundesliga
MSV Duisburg v SV Darmstadt 98 - Second Bundesliga
1. FC Kaiserslautern v SpVgg Greuther Fuerth - Second Bundesliga
+11
2. Bundesliga: Die Torjäger der Saison 2017/18

Gegenseitiges Abtasten 

Das gegenseitige Abtasten dauerte vor 47.489 Zuschauern fast eine Halbzeit lang. (Spielplan und Ergebnisse der 2. Bundesliga)

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Nürnberg schien in einem intensiven Spiel kein großes Interesse an Offensivfußball zu haben, der nur 13 km entfernt beheimatete Nachbar aus Fürth setzte erfolglos auf lange Bälle, um seine Abwehr nicht unnötig zu entblößen. Die beste Chance hatte Nürnbergs Winter-Zugang Enrico Palacios, der nach einem Konter freistehend am Tor vorbei schoss (45.).     

Nareys sehenswerter Treffer per Seitfallzieher und die Kunde vom nahenden Sieg des Verfolgers Holstein Kiel erhöhten den Druck auf den FCN. 

Der schien zu lähmen - bessere Gelegenheiten hatte weiter Fürth in Person von Narey (56.) und Roberto Hilbert (65.). Steininger sorgte in der Nachspielzeit für die Entscheidung.