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Clemens Tönnies distanziert sich von Russland-Präsident Wladimir Putin

Tönnies distanziert sich von Putin

Clemens Tönnies gibt zu, sich in seinem langjährigen Geschäftspartner Wladimir Putin getäuscht zu haben und bricht mit dem russischen Präsidenten.
Der FC Schalke 04 zieht die Konsequenzen aus dem Ukraine-Krieg und trennt sich von ihrem russischen Hauptsponsor Gazprom. Aktuell sieht man sich nach neuen Sponsoren um.
Clemens Tönnies gibt zu, sich in seinem langjährigen Geschäftspartner Wladimir Putin getäuscht zu haben und bricht mit dem russischen Präsidenten.

Klare Worte von Clemens Tönnies!

Der Fleischproduzent und ehemalige Aufsichtsratsvorsitzende des FC Schalke 04 hat sich in einem Statement von Russlands Präsident Wladimir Putin distanziert. (NEWS: Alle aktuellen Infos zur 2. Bundesliga)

Tönnies und der russische Präsident pflegten lange gute geschäftliche Beziehungen.

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„Ich bin fassungslos über den Vernichtungskrieg von Putin in der Ukraine und verurteile ihn aufs Schärfste. Ich habe mich wie viele andere in ihm getäuscht“, sagte der 65-Jährige in der von der Tönnies-Unternehmensgruppe veröffentlichten Stellungnahme.

Tönnies begrüßt Schalke-Trennung von Gazprom

„Meine Gedanken sind bei allen Ukrainerinnen und Ukrainern, die von diesem sinnlosen Krieg betroffen sind“, ergänzte Tönnies.

Darüber hinaus machte der Unternehmer deutlich: „Unsere geschäftlichen Aktivitäten in Russland haben wir 2021 beendet. Und auch Schalke hat mit dem Gazprom-Ende alles richtig gemacht.“

Tönnies hatte einst im Jahr 2006 den Deal mit dem russischen Unternehmen, das bis Anfang der Woche Hauptsponsor des Zweitligisten war, dank seiner Beziehungen zu Putin eingefädelt. (DATEN: Ergebnisse und Spielplan der 2. Bundesliga)

Als Putin im Jahr 2014 die Krim annektiert hatte, distanzierte sich Tönnies noch nicht von dem russischen Staatsoberhaupt. Nun brach er nach dem Einmarsch der russischen Armee in die Ukraine doch mit dem 69-Jährigen.

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