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Bei Nürnberg-Pleite beim KSC: Polizei eskortiert falschen Club-Bus

Irre Panne um falschen Club-Bus

Vor der Pleite des 1. FC Nürnberg beim KSC kommt es zu einer ungewöhnlichen Verwechslung. Im Mittelpunkt dabei: die Polizei und zwei Busse.
Beim Spiel des 1. FC Nürnberg in Karlsruhe gab es eine kuriose Bus-Verwechslung
Beim Spiel des 1. FC Nürnberg in Karlsruhe gab es eine kuriose Bus-Verwechslung
© Imago
Vor der Pleite des 1. FC Nürnberg beim KSC kommt es zu einer ungewöhnlichen Verwechslung. Im Mittelpunkt dabei: die Polizei und zwei Busse.

Das hatte gewissen Comedy-Charakter:

Während des Fußball-Zweitligaspiels zwischen dem Karlsruher SC und 1. FC Nürnberg (3:0) hat es eine kuriose Verwechslung gegeben.

Was war passiert? Die Polizei hatte irrtümlich nicht der Mannschaftsbus des Gegners, sondern den der Nürnberger Fans direkt vor dem Kabinentrakt eskortiert.(NEWS: Alle aktuellen Infos zur 2. Bundesliga)

Hintergrund: Beide Transportmittel aus Franken waren wegen ihrer ähnlichen Lackierung von den Einsatzkräften schlichtweg verwechselt worden, hieß es vonseiten des KSC, deren Ordnungsdienst erstaunt war, als dann der falsche Bus in den Stadionkatakomben hielt.

Folge: Der Fan-Bus musste wieder umkehren - eine Viertelstunde später war dann aber der „richtige“ mit den Spielern an Bord korrekt an Ort und Stelle.

Nürnberg bezieht beim KSC Niederlage

Ob das Malheur die Clubberer am Ende zusätzlich aus dem Konzept gebracht hatte, lässt sich schwer beantworten.

Zumindest aber blieben die Gäste in dem Mittelfeldduell mit den Karlsruhern ohne echte Chance und traten die Heimreise mit noch größeren Sorgen an angesichts der vierten Auswärtsniederlage. (DATEN: Ergebnisse und Spielplan der 2. Bundesliga)

Der einstige Nürnberger Relegationsheld Fabian Schleusener (45.), Linksverteidiger Philip Heise (78.) und Marvin Wanitzek (82.) trafen vor 19.268 Zuschauern im Wildpark. Während der KSC sich in der oberen Tabellenhälfte festsetzte, muss Nürnberg als 13. nach unten blicken: Der Vorsprung auf die Abstiegszone beträgt nur zwei Punkte. (DATEN: Die Tabelle der 2. Bundesliga)

Die Gäste konnten sich zur Pause bei Torhüter Christian Mathenia bedanken, dass sie nicht höher in Rückstand lagen. Der KSC lief hoch an und war gieriger. Nach 20 Minuten lautete das Torschussverhältnis 7:1, nach 45 Minuten gar 14:3.

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