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2. Bundesliga: Braunschweig katapultiert Löwen aus Abstiegszone

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2. Bundesliga: Braunschweig katapultiert Löwen aus Abstiegszone

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Braunschweigs Löwen-Rudel dominiert KSC

Eintracht Braunschweig besiegt Karlsruher SC mit 2:0 im 21. Spieltag der 2. Bundesliga. Tore von Kuruçay und Bicakcic sichern den wichtigen Sieg und verlassen vorerst die Abstiegsränge.
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© Imago
Gabriel Skoro
Gabriel Skoro
von SPORT1

Am 21. Spieltag der 2. Bundesliga lieferte Eintracht Braunschweig eine beeindruckende Mannschaftsleistung gegen den Karlsruher SC und sicherte sich mit einem 2:0-Sieg wichtige Punkte im Kampf gegen den Absieg. Hasan Kuruçay eröffnete das Torfestival in der 13. Minute mit einem verwandelten Elfmeter, bevor Ermin Bicakcic in der 75. Minute auf Vorlage von Kuruçay den Sack zumachte. Trotz druckvoller Anfangsphasen des KSC in beiden Halbzeiten, behauptete Braunschweig die Führung und sicherte sich verdientermaßen den Sieg. In einer Partie, die durch disziplinierte Leistungen auf beiden Seiten gekennzeichnet war, gab es keine Platzverweise, jedoch einige gelbe Karten. Dieser Sieg unterstreicht die Stärke der Braunschweiger Löwen, die auf dem Platz unschlagbar waren.

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Braunschweig trotzt der Niederlage gegen Schalke

Ungeachtet der vorangegangenen Niederlage gegen den FC Schalke 04 (0:1), blickte Eintracht Braunschweig optimistisch auf das Spiel. Löwen-Coach Daniel Scherning nahm lediglich eine Änderung in der Startelf vor: Tauer musste vorerst von der Bank aus zuschauen, während Helgason die Chance bekam, von Beginn an aufzulaufen. Mit 20 Punkten und dem 17. Platz in der Tabelle, stand Braunschweig lediglich besser da als der VfL Osnabrück, der am Tabellenende nur elf Punkte besitzt. Mit einem Heimsieg bestand die Chance, die Abstiegsränge fürs Erste zu verlassen.

Der Karlsruher SC, als Tabellensiebter mit 28 Punkten aus 20 Partien, reiste unverändert zum Auswärtsspiel an. KSC-Trainer Christian Eichner vertraute der gleichen Formation, die zuletzt beim 2:2 gegen den SV Wehen Wiesbaden auf dem Platz stand. Trotz ihrer Position in der unteren Tabellenhälfte, waren beide Teams gut aufgestellt: Der KSC blieb seit acht Zweitligaspielen ungeschlagen und sammelte in diesem Zeitraum vier Siege.

Besondere Aufmerksamkeit galt KSC-Keeper Drewes, der beim Remis gegen Wiesbaden beide Treffer durch eigene Patzer begünstigt hatte. Allerdings zeigte der KSC in der Offensive Stärke: In jedem der letzten acht Spiele trafen die Karlsruher doppelt, was einen laufenden Vereinsrekord darstellte. Mit insgesamt 38 Saisontoren hatten sie doppelt so viele wie Gegner Braunschweig erzielt.

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So starteten beide Mannschaften in die Partie:

Eintracht Braunschweig: Ron-Thorben Hoffmann - Hasan Kuruçay, Robert Ivanov, Ermin Bicakcic - Robin Krausse, Anton Donkor, Thórir Helgason, Marvin Rittmüller - Fabio Kaufmann, Johan Gómez, Rayan Philippe

Karlsruher SC: Patrick Drewes - Philip Heise, Christoph Kobald, Sebastian Jung, Marcel Franke - Marvin Wanitzek, Dzenis Burnic, Paul Nebel, Jérôme Gondorf - Budu Zivzivadze, Igor Matanovic

Früher Vorsprung durch Elfmeter

Die erste Halbzeit des Spiels zwischen Braunschweig und dem KSC war geprägt von intensiven Aktionen auf beiden Seiten. Bereits in der ersten Minute kam der KSC zu einer großen Chance, doch der Stürmer Matanovic scheiterte am Braunschweiger Torhüter Hoffmann. Nach zehn Minuten sah Jung von Braunschweig die erste Gelbe Karte des Spiels. Der entscheidende Moment der ersten Halbzeit ereignete sich jedoch in der 11. Minute: Nach einem Schubser von Kobald im Strafraum gegen Bicakcic entschied der Schiedsrichter auf Elfmeter für Braunschweig. Kurucay trat an und verwandelte souverän ins linke Eck, wodurch Braunschweig mit 1:0 in Führung ging. Trotz weiterer Chancen auf beiden Seiten, unter anderem einem Schuss von Philippe, der knapp das 2:0 verpasste, blieb es beim 1:0 zur Halbzeit.

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Braunschweig sichert den Sieg

Die zweite Halbzeit begann mit einem Wechsel beim KSC: Bormuth kam für Franke. Der KSC versuchte, den Rückstand aufzuholen, doch Braunschweig hielt dagegen und verteidigte konsequent. In der 49. Minute parierte Hoffmann einen starken Schuss von Matanovic und hielt seine Mannschaft damit im Spiel. Nach rund einer Stunde Spielzeit wechselte Braunschweig gleich dreifach: Tauer kam für Gomez, Donkor wurde durch Lucoqui ersetzt und der verletzte Burnic musste durch Jensen ersetzt werden. In der 71. Minute bot sich Braunschweig die Chance, den Vorsprung zu verdoppeln: Kaufmann scheiterte jedoch an Drewes. Doch nur vier Minuten später war es soweit: Nach einer Ecke legte Kurucay den Ball quer für Bicakcic, der aus fünf Metern zum 2:0 einschoss. Trotz weiterer Chancen auf beiden Seiten blieb es beim 2:0 für Braunschweig, die damit einen wichtigen Sieg im Kampf um den Klassenerhalt feierten.

Löwen-Rudel überwindet KSC

Beim Schlusspfiff gab es kein Halten mehr: Braunschweig feierte einen verdienten 2:0-Sieg gegen den KSC, der das Team vorerst aus der Abstiegszone katapultiert. Der Begriff der Mannschaftsleistung ist im Fußball oft strapaziert, doch passte er wie die Faust aufs Auge. Die Löwen überstanden zwei druckvolle Anfangsphasen des KSC, setzten mit einem Elfmeter das erste Zeichen und legten zum optimalen Zeitpunkt nach. Kurucay und Bicakcic, die Protagonisten des Abends, sorgten für einen rundum gelungenen Fußballabend in Braunschweig.

Mit 23 Punkten verlässt die Eintracht vorerst die Abstiegsränge und belegt nun den 15. Platz in der 2. Bundesliga. Der KSC hingegen rutscht mit 28 Punkten von Rang sieben auf die zehn ab, und muss zudem noch das Spiel von Hertha BSC abwarten.

Die kommende Woche hält für beide Teams neue Herausforderungen bereit: Während Braunschweig am Sonntag (13:30 Uhr) beim FC St. Pauli antritt, trifft der KSC am Samstag im Abendspiel (20:30 Uhr) der 2. Liga auf Fortuna Düsseldorf. Beide Teams werden alles daran setzen, ihre Positionen zu verbessern und den Schwung aus diesem Spieltag mitzunehmen.

Hier können Sie einen Blick auf die aktuelle Tabelle werfen oder sich die anderen Ergebnisse anschauen.

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