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2. Bundesliga: Wiesbaden und Nürnberg teilen die Punkte - Fan-Proteste sorgen für Unterbrechung

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2. Bundesliga: Wiesbaden und Nürnberg teilen die Punkte - Fan-Proteste sorgen für Unterbrechung

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Club lässt in Wiesbaden Punkte liegen

Das Duell zwischen dem SV Wehen Wiesbaden und dem 1. FC Nürnberg endet Remis. Auch Fan-Proteste sind wieder Teil des Geschehens.
Der VfL Osnabrück holt spät einen Punkt in Nürnberg. In der Nachspielzeit überschlagen sich die Ereignisse.
Gabriel Skoro
Gabriel Skoro
von SPORT1

Am 21. Spieltag der 2. Bundesliga trennten sich der SV Wehen Wiesbaden und der 1. FC Nürnberg mit 1:1. Ivan Prtajin eröffnete in der 61. Minute den Torreigen für den SV Wehen Wiesbaden, bevor Iván Márquez in der 70. Minute für den 1. FC Nürnberg ausglich. Nürnberg hatte mehr Torchancen, scheiterte aber oft an Florian Stritzel. Erneut kam es zu Fan-Protesten und Unterbrechungen.

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Markus Kauczinski vom SV Wehen Wiesbaden hielt an seiner Startelf fest. Hyun-Ju Lee erhielt erneut den Vorzug vor Franko Kovacevic, während Kianz Froese nicht in die erste Elf zurückkehrte. Die Reservisten Martin Angha und Keanan Bennetts fehlten verletzungsbedingt. Auf der anderen Seite musste Christian Fiel, Trainer des 1. FC Nürnberg, aufgrund von Krankheitsfällen zwei Änderungen vornehmen. Toptorjäger Can Uzun und der Japaner Kanji Okunuki konnten nicht auflaufen, wodurch Taylan Duman und Erik Wekesser in die Startelf rückten.

Das Hinspiel endete mit einem 2:1-Sieg für Nürnberg. Beide Teams liefen hochmotiviert auf den Platz, angefeuert von den zahlreich mitgereisten Nürnberg-Fans.

Wiesbaden: Florian Stritzel - Marcus Mathisen, Aleksandar Vukotic, Florian Carstens - Bjarke Jacobsen, Thijmen Goppel, Lasse Günther, Robin Heußer - Ivan Prtajin, Nick Bätzner, Hyun-Ju Lee

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Nürnberg: Carl Klaus - Jan Gyamerah, Jannes Horn, Iván Márquez, Nathaniel Brown - Erik Wekesser, Taylan Duman, Benjamin Goller, Florian Flick, Jens Castrop - Sebastian Andersson

Erste Halbzeit endet torlos

Die Partie begann mit einem kontrollierten Aufbau der Nürnberger, während Wiesbaden sich zunächst auf die Defensive beschränkte. Frühe Chancen durch Wekesser und Goller blieben ungenutzt. Mit fortschreitender Spielzeit erarbeitete sich der Gastgeber mehr Spielanteile, konnte jedoch keine zwingenden Torchancen kreieren. Ein Highlight der ersten Halbzeit war eine kuriose Szene in der 28. Minute, als Stritzel einen Ball gegen seinen Vordermann Mathisen schoss, der Ball jedoch glücklicherweise wieder in seinen Armen landete. Die beste Chance des Spiels bot sich Duman in der 32. Minute, der jedoch knapp über das Tor schoss. Kurz vor der Halbzeitpause wurde Prtajin nach einem Foul mit dem Ellbogen an Marquez mit einer gelben Karte verwarnt. Die erste Halbzeit endete torlos.

Die zweite Halbzeit begann mit zwei Wechseln auf beiden Seiten. Nach einigen ungenutzten Chancen und einer Unterbrechung durch Proteste der Nürnberger Fans, erzielte Prtajin in der 61. Minute das erste Tor des Spiels für Wiesbaden. Dieser Treffer war das Resultat eines Fehlpasses von Klaus, der von Goppel abgefangen und direkt zu Prtajin gespielt wurde. Die Führung hielt jedoch nicht lange an, denn nur neun Minuten später erzielte Marquez den Ausgleich für Nürnberg nach einer Ecke von Wekesser. Trotz weiterer Chancen auf beiden Seiten und einer gelben Karte für Marquez in der Nachspielzeit blieb es beim 1:1. Nach insgesamt neun Minuten Nachspielzeit endete die Partie mit einem gerechten Unentschieden zwischen Wiesbaden und Nürnberg.

Fan-Proteste sorgen für Spielunterbrechung

Es war eine Partie, die von beiden Seiten intensiv geführt wurde. Beide Mannschaften hatten ihre Momente und Szenen und konnten jeweils mit einem Punkt zufrieden sein. Tennisbälle, die auf das Spielfeld flogen, sorgten für eine Unterbrechung. Schiedsrichter Dr. Robert Kampka konnte die Partie jedoch nach wenigen Minuten wieder fortsetzen.

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Wiesbaden nutzte einen schweren Patzer von Nürnbergs Keeper Klaus aus, während Nürnberg den Rückstand schnell egalisieren konnte. Trotz mehrerer Torchancen scheiterten die Gäste zumeist an Wiesbadens Keeper Stritzel.

Für beide Teams kann dieser eine Punkt am Ende in Sachen Klassenerhalt wertvoll sein, doch wenn sie nochmal nach oben schauen wollen, ist das zu wenig. Aktuell liegt Nürnberg auf dem achten Platz, Wiesbaden auf dem elften - mit sieben Punkten Vorsprung auf die Abstiegszone.

Die 2. Bundesliga setzt den 21. Spieltag fort. Unter anderem mit dem Spiel zwischen Magdeburg und St. Pauli und später das Spiel zwischen Kaiserslautern und Paderborn. Beide Spiele können Sie natürlich live bei uns im Ticker verfolgen.

Hier können Sie einen Blick auf die aktuelle Tabelle werfen oder sich die anderen Ergebnisse anschauen.

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Fans können auf den digitalen Kanälen von SPORT1 jeweils ab Montag, 0:00 Uhr, on-demand alle Highlights des jeweiligen Spieltags in Videoclips erleben.

Die Highlight-Videos stehen anschließend bis zum Saisonende zur freien Verfügung auf Abruf.

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