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Niederlage gegen Hannover: Magdeburg weiter unter Druck

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Niederlage gegen Hannover: Magdeburg weiter unter Druck

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Druck auf Magdeburg wächst

Nach der nächsten Niederlage steht der 1. FC Magdeburg in der 2. Bundesliga weiter unter Druck. Hannover beendet hingegen die Durststrecke.
Was für ein Feuerwerk des KSC! Die Badener spielen sich gegen den 1. FC Magdeburg in einen historischen Torrausch - profitieren aber auch von haarsträubenden Fehlern der Gäste.
. SID
. SID
von SID

Der 1. FC Magdeburg hat den nächsten Rückschlag im Abstiegskampf der 2. Bundesliga kassiert. Die Mannschaft von Trainer Christian Titz verlor am Sonntag vor heimischer Kulisse gegen Hannover 96 mit 0:3 (0:1), der Vorsprung vor dem Tabellen-16. aus Kaiserslautern beträgt nur noch zwei Punkte.

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Jannik Dehm (29.) traf für Hannover nach einem Fehler im Magdeburger Spielaufbau zur Führung, Sei Muroya (84.) und Cedric Teuchert (90.+5) sorgten für die Entscheidung. Die Mannschaft von Trainer Stefan Leitl hält mit 43 Zählern auf dem Konto den Anschluss an die Top-Drei und feierte nach vier Spielen ohne Sieg wieder einen Erfolg. Die Magdeburger stehen nach der dritten Niederlage in Serie, inklusive der 0:7-Klatsche beim Karlsruher SC, hingegen weiter unter Druck.

Magdeburg-Ausgleich zählt nicht

Kurz vor der Pause gelang Luca Schuler der vermeintliche Ausgleichstreffer, der aufgrund einer Abseitsposition jedoch nicht zählte. In der zweiten Halbzeit drängten die Gastgeber weiter nach vorne, doch Silas Gnaka (51.) und Mohammed El Hankouri (52.) trafen gleich zwei Mal nacheinander nur den Pfosten.

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Hannover hatte zunächst Probleme, wieder ins Spiel zu finden, den Schuss von Nicolo Tresoldi parierte der Magdeburger Keeper Dominik Reimann (62.). Zu zwingenden Chancen kamen beide Mannschaften in der Folge zunächst nicht mehr, bis Muroya und Teuchert für 96 erhöhten.