2. Bundesliga>

Wildert Schalke in der Bundesliga? Heldt reagiert

Bedient sich Schalke in der Bundesliga?

Der FC Schalke 04 sucht Verstärkungen für die Offensive und hat dabei wohl Union-Stürmer Marin Ljubicic ins Visier genommen. Union-Boss Horst Heldt reagiert im Poker um den Kroaten.
Schalke-Coach Miron Muslic reagiert überrascht auf eine Äußerung von Experte Felix Kroos - und gibt seiner Mannschaft einen Plan im Umgang mit der "Außenwelt" vor.
Der FC Schalke 04 sucht Verstärkungen für die Offensive und hat dabei wohl Union-Stürmer Marin Ljubicic ins Visier genommen. Union-Boss Horst Heldt reagiert im Poker um den Kroaten.

Der FC Schalke 04 will seine Tabellenführung in der 2. Bundesliga auch in der Rückrunde behaupten und sich in der Offensive noch einmal verstärken.

Wie Sky berichtet, hat der Ruhrpott-Klub dabei Stürmer Marin Ljubicic von Union Berlin ins Visier genommen. Dem Bericht zufolge stehen Schalke und Union in direktem Kontakt, eine Einigung zwischen den Klubs ist noch nicht erzielt worden.

Ljubicic rettet Union einen Punkt beim FCA

Ob die Köpenicker den kroatischen Stürmer im Winter überhaupt abgeben wollen, ist offen. Der 23-Jährige kam vor der Winterpause zu keinem einzigen Bundesliga-Einsatz, machte im neuen Jahr 2026 aber schon zweimal auf sich aufmerksam.

Gegen Mainz (2:2) erzielte Ljubicic bei seinem ersten Saisoneinsatz direkt ein Tor, am Donnerstagabend rettete er Eisern Union in Augsburg spät in Unterzahl einen Punkt (1:1).

Union-Boss Heldt: „Wir entscheiden alles“

Das Interesse des FC Schalke 04 am Stürmer war kurz vor Beginn des Union-Spiels in Augsburg durchgesickert. Nach dem Spiel äußerte sich auch Unions Geschäftsführer Sport Profifußball, Horst Heldt, zur Thematik.

„Das beste Argument für einen Spieler sind gute Leistungen und für einen Stürmer Tore. Das ist wichtig für uns“, formulierte Heldt und wurde deutlich: „Er ist ein Spieler, der bewiesen hat, dass er Tore machen kann. Viele Vereine sind auf der Suche nach Qualität. Das Gute ist: Wir entscheiden alles.“

Die Bild zitiert Ljubicic selbst: „Ich denke darüber gar nicht so viel nach. Man hat ja jetzt gesehen, dass ich in diesem Spiel eingewechselt wurde, im letzten auch. Heute bin ich hier, morgen vielleicht nicht mehr. Aber ich gebe immer 100 Prozent.“