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2. Bundesliga: Erschreckende KSC-Serie hat weiter Bestand

Bittere KSC-Serie setzt sich fort

Karlsruhe muss weiter auf einen Befreiungsschlag warten. Beim 1:1 gegen Fortuna Düsseldorf verpasst der KSC erneut den lange ersehnten Heim-Dreier.
Nach dem Remis im Fanfreundschaftsduell zwischen dem KSC und Hertha BSC sind sich Spieler und Trainer einig: So sollte Fußball sein - auch wenn auf dem Platz 90 Minuten um drei Punkte gekämpft wird.
Karlsruhe muss weiter auf einen Befreiungsschlag warten. Beim 1:1 gegen Fortuna Düsseldorf verpasst der KSC erneut den lange ersehnten Heim-Dreier.

Der Abwärtstrend des Karlsruher SC in der 2. Bundesliga hält weiter an. Im Duell mit Fortuna Düsseldorf kam die Mannschaft von Trainer Christian Eichner nicht über ein 1:1 (0:1) hinaus und wartet somit weiter auf den ersten Heimdreier seit Anfang November.

Beiden Teams waren anfangs die bisherigen Probleme über die Saison im Spiel mit dem Ball anzumerken. Düsseldorf fand offensiv zunächst keine Lösungen, dem KSC ging die nötige Präzision im letzten Drittel ab. Die erste kleinere Druckphase mündete direkt in Fortunas Führung. Cedric Itten (41.) erzielte kurz vor der Pause das 1:0.

Düsseldorfer Angriffslust wird bestraft

Vom Führungstreffer beflügelt kamen die Gäste mit Aufwind aus der Kabine - und kassierten jedoch mit dem ersten Torschuss des KSC den Ausgleich. Der Treffer von Dzenis Burnic (54.) hatte Bestand, obwohl die Düsseldorfer aufgrund einer vermeintlichen Abseitsstellung protestierten.

Im Anschluss hatte Fortuna gute Chancen auf den ersten Auswärtssieg seit Ende September, doch Hans Christian Bernat parierte stark gegen Christian Rasmussen (78.) und Itten (80.). Von Karlsruhe kam nach dem Ausgleich wenig.

Damit gewann der KSC nur eine der vergangenen zehn Ligapartien und liegt trotz Tabellen-Platz neun nur noch fünf Punkte vor dem Relegationsrang.