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Blanco und Bayern: Das ist dran

Blanco und Bayern: Das ist dran

Supertalent Fabio Blanco Gómez steht nur noch bis Sommer beim FC Valencia unter Vertrag. Die Bayern haben sich nach dem 17-Jährigen erkundigt.
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Florian Plettenberg
von Florian Plettenberg
29.03.2021 | 14:21 Uhr

Dieses Supertalent ist bald ablösefrei zu haben und wird deshalb von halb Europa gejagt! 

Fabio Blanco Gómez ist noch bis zum 30. Juni beim FC Valencia unter Vertrag. Beim spanischen Topklub ist der 17 Jahre alte Flügelspieler für die U19 im Einsatz, seinen im Sommer auslaufenden Vertrag will er aber nicht verlängern. Einen Profi-Einsatz hatte er noch nicht. 

FC Bayern hat sich nach Blanco erkundigt

Spanische Medien haben davon berichtet, dass der FC Bayern einer der Interessenten für Blanco sein soll, um ihn zur kommenden Saison zu verpflichten. 

SPORT1 erfuhr: Ja, die Münchner haben sich nach Blanco erkundigt. Sie werden dem Spieler aber kein Angebot unterbreiten, ein Wechsel zu den Bayern ist damit vom Tisch. 

Wer ist Blanco?

In seiner Heimat gilt der spanische U16-Nationalspieler als Supertalent, Wegbegleiter vergleichen ihn mit Ferrán Torres (Manchester City) und Jadon Sancho (Borussia Dortmund). Der Rechtsfuß kommt am liebsten über den rechten Flügel, spielt aber auch auf der linken Seite.

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Wechselt Vásquez zu den Bayern? 

Von allen Bundesligisten hat sich der FC Bayern bislang am intensivsten mit Blanco beschäftigt, wie aus dem engen Umfeld des Spielers zu hören ist. Doch die Münchner verfolgen andere Transferziele. Etwa Lucas Vázquez (29/Real Madrid), mit dessen Management die Bayern weiterhin in losem Kontakt sind. 

Nach SPORT1-Informationen liegen dem Spieler zwei konkrete Angebote vor: Von Real Madrid und dem FC Barcelona. Auch italienische Topklubs sind hinter dem spanischen Juwel her. Eine Wechsel-Entscheidung hat der Spanier noch nicht getroffen. 

Doch laut Marca ist Barcelona der Favorit auf einen Blanco-Wechsel. Nicht zuletzt, weil sich der 18-jährige Pedri seit seinem Sommer-Wechsel von UD Las Palmas dort hervorragend entwickelt hat. Hinzukommt: Pedri und Blanco haben den gleichen Berater.