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FanQ-Umfrage: Große Mehrheit sieht Imageschaden für Super-League-Initiatoren

FanQ-Umfrage: Große Mehrheit sieht Imageschaden für Super-League-Initiatoren

Für die große Mehrheit der deutschen Fußball-Fans hat die gescheiterte Gründung der Super League einen Imageschaden für die Initiatoren zur Folge.
Real-Boss Florentiono Perez
Real-Boss Florentiono Perez
© AFP/SID/FRANCK FIFE
SID
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von SID

Für die große Mehrheit der deutschen Fußball-Fans hat die gescheiterte Gründung der Super League durch zwölf Topklubs einen erheblichen Imageschaden für die Initiatoren zur Folge. In einer Blitzumfrage der Voting-App FanQ im Auftrag des Sport-Informations-Dienstes (SID) sind 95 Prozent der Teilnehmer der Meinung, dass das Ansehen der zwei noch hinter der Eliteklasse stehenden Klubs, Real Madrid und FC Barcelona, nachhaltig beschädigt ist.

77 Prozent der mehr als 500 Teilnehmer gaben zudem an, dass das Image der Vereine, die vorzeitig ihren Rückzug bekannt gegeben hatten, Schaden genommen habe.

Eine Zukunft der Super League ist laut einer Mehrheit (81 Prozent) der Befragten unrealistisch. Für 64 Prozent der Umfrageteilnehmer sollten sich die Fanproteste nach dem Scheitern der Liga mit gleicher Vehemenz gegen die Reform der Champions League richten.

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