Benjamin Pavard strebt auch bei Bayern München ins Abwehrzentrum. „Meine beste Position ist in der Innenverteidigung, das war schon immer so“, sagte der 25-Jährige dem kicker: „Natürlich spiele ich für die Mannschaft dort, wo ich ihr am meisten helfe. Aber es gefällt mir sehr, als Innenverteidiger zu spielen.“ (DATEN: Die Tabelle der Bundesliga)
FC Bayern: „Ging mir nicht gut“ - Benjamin Pavard blickt auf bisherige Zeit
Pavard: Hier würde ich lieber spielen
Bayern-Trainer Julian Nagelsmann setzt Pavard als rechten Außenverteidiger ein. In der französischen Nationalmannschaft spielt er neuerdings meist innen in einer Fünferkette. "Das kommt mir entgegen", sagte er, "das Zentrum ist meine Heimat."
Pavard: „Ging mir nicht gut“
Nach zweieinhalb Jahren beim FC Bayern war vor allem der Beginn der Corona-Pandemie eine Herausforderung für den Franzosen: „Zu Beginn der Pandemie war es nicht ganz einfach für mich“, erinnert sich der 25-Jährige.
Vor allem die Einsamkeit und sein Heimweh waren ein Problem: „Ich war in München allein und wohne auch allein. In dieser Zeit habe ich meine Freunde und meine Familie vermisst. Dass es mir privat nicht gut ging, hat sich auf dem Rasen gezeigt und in meiner Leistung widergespiegelt“.
Zukunft von Franzosen-Duo ungewiss
Bei seinen französischen Kollegen hofft Pavard, weiter mit ihnen zusammen spielen zu können. Vor allem die Zukunft von Kingsley Coman und Corentin Tolisso bei den Münchnern ist ungewiss. (DATEN: Ergebnisse und Spielplan der Bundesliga)
„Beide spielen stark. Coco hat noch ein halbes Jahr Vertrag. Ich weiß nicht, was er danach macht. Ich hoffe, dass ich mit beiden weiterspielen kann, solange ich in München bin“, erklärte Pavard.
Pavard: „Hatten kein Glück“
Nach insgesamt 100 Pflichtspielen für den deutschen Rekordmeister sei der 25-Jährige „stolz“, davon habe er als kleiner Junge geträumt. (NEWS: Alle aktuellen Infos zur Bundesliga)
Eine bestimmte Begegnung würde Pavard mit dem FC Bayern gerne wiederholen, wenn er die Wahl hätte: „Das Viertelfinale der vergangenen Saison gegen Paris. Wir hatten die Möglichkeit weiterzukommen, hatten jedoch kein Glück. Aber das ist Fußball“.
Der damalige Titelverteidiger war in der Runde der letzten Acht in der Champions League in zwei Spielen an Paris Saint-Germain unglücklich ausgeschieden.
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Mit Sport-Informations-Dienst (SID)