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Cristiano Ronaldo: Diese Entscheidung hat Folgen für seinen Sohn Cristiano Jr.

Ronaldo-Entscheidung: Folgen für Sohn

Cristiano Ronaldo hat Manchester United verlassen - die Entscheidung hat nun auch für seinen Sohn Folgen.
Die Lebensgefährtin von Cristiano Ronaldo, Georgina Rodríguez, macht dem ehemaligen Stürmer von Manchester United ein großzügiges Weihnachtsgeschenk - im Wert von satten 280.000 Euro!
Cristiano Ronaldo hat Manchester United verlassen - die Entscheidung hat nun auch für seinen Sohn Folgen.

Der Abschied von Cristiano Ronaldo bei Manchester United hat offenbar Folgen für seinen Sohn.

Auch Cristiano Jr., der bei den Red Devils in der Jugendakademie gespielt hatte, verlässt den Verein. Wie der Daily Mirror berichtet, kickt der 12-Jährige nun wieder bei einer Nachwuchsmannschaft von Real Madrid mit.

Dort hatte er schon zuvor gespielt, als sein berühmter Vater noch Superstar der Königlichen gewesen war. Zuletzt hielt sich Ronaldo auf dem Trainingsgelände seines Ex-Klubs fit. Zur Trennung von United war es nach einem explosiven Interview gekommen, in dem er schwere Vorwürfe gegen den Verein und Trainer Erik ten Hag erhoben hatte.

Schon 2016 hatte Ronaldo die Hoffnung, dass sein Sohn eines Tages in seine Fußstapfen treten könnte. „Ich will, dass mein Sohn ein Spieler wird. Ich bin ein Fußballer und ich will, dass er auch einer wird“, sagte er damals. Der Sohnemann war zu diesem Zeitpunkt fünf Jahre alt.

Läuft Ronaldo noch mit seinem Sohn auf?

Ronaldo sagte aber auch: „Er wird sein, was immer er sein will. Ich werde ihn überhaupt nicht drängen. Aber natürlich will ich, dass Cristiano ein Spieler wird. Ein Top-Spieler, wie sein Vater.“

2019 hatte er verraten, dass der Junior sich wünsche, mit ihm auf dem Platz zu stehen. Ein ambitioniertes Ziel für den 37-Jährigen. Zunächst steht ohnehin die Entscheidung zur eigenen Karriere an. Alles deutet derzeit auf einen Wechsel zum saudi-arabischen Klub Al-Nassr hin.

Sollte der Transfer wie erwartet über die Bühne gehen, könnte dies erneut Folgen für die Laufbahn seines Sohnes haben.