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FC Bayern jagt spanische Klubs - ManUnited schlecht wie nie

Spanische Klubs hängen Bayern ab

Rekordmeister Bayern München muss sich bei den Umsätzen nur hinter zwei spanischen Klubs anstellen. Auch wenn die Premier League dominiert, läuft es für Manchester United nicht rund.
Dayot Upamecano fehlt im Spiel des FC Bayern gegen Union Saint-Gilloise krankheitsbedingt. Sportvorstand Max Eberl gibt hinterher ein Update.
Rekordmeister Bayern München muss sich bei den Umsätzen nur hinter zwei spanischen Klubs anstellen. Auch wenn die Premier League dominiert, läuft es für Manchester United nicht rund.

Drei Bundesligisten haben es in die Liste der 20 umsatzstärksten Klubs der vergangenen Saison geschafft.

In der Wertung des Wirtschaftsdienstleisters Deloitte rangiert Rekordmeister Bayern München (860,6 Millionen Euro) auf Platz drei, Borussia Dortmund liegt auf Rang zwölf (531,3), Pokalsieger VfB Stuttgart ist 18. (296,3).

Angeführt wird das Ranking vom spanischen Rekordmeister Real Madrid (1,16 Milliarden). Die Königlichen haben als einziger Klub die Milliarden-Schallmauer durchbrochen. Auf Platz zwei liegt Reals Erzrivale FC Barcelona (974,8).

Manchester United so schlecht gerankt wie nie zuvor

Dominiert wird die Top 20 von den englischen Vereinen.

Angeführt von Meister FC Liverpool (836,1) haben es insgesamt neun Klubs aus der Premier League in die Liste geschafft.

Für Manchester United ist Rang acht dennoch eine Schlappe - nie zuvor war der Klub so niedrig platziert.

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Mit Sport-Informations-Dienst (SID)