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Hoeneß? "Sehe keinen, der besser ist"

Hoeneß? „Sehe keinen, der besser ist“

Stuttgarts Ermedin Demirovic lobt Sebastian Hoeneß in höchsten Tönen. Ein besserer deutscher Trainer als der Neffe von Uli Hoeneß will dem Bosnier nicht einfallen.
Die Stars des VfB Stuttgart packen in der Vesperkirche mit an, um Bedürftigen zu helfen - ein Termin, der für Sebastian Hoeneß und Co. fest im Kalender steht.
Stuttgarts Ermedin Demirovic lobt Sebastian Hoeneß in höchsten Tönen. Ein besserer deutscher Trainer als der Neffe von Uli Hoeneß will dem Bosnier nicht einfallen.

Ermedin Demirovic vom VfB Stuttgart hat Cheftrainer Sebastian Hoeneß in höchsten Tönen gelobt - und eine bemerkenswerte Aussage getroffen.

Auf die Frage, ob Hoeneß aktuell der beste deutsche Trainer im Weltfußball sei, antwortete der Bosnier im Sky-Interview: „Ich sehe keinen, der besser ist als er oder unter dem ich lieber trainieren würde.“ Neben dem Cheftrainer lobte er aber auch das gesamte Trainerteam: „Wir haben einen super Trainer und ein super Trainerteam, die Spieler pushen und einzeln weiterbringen wollen.“

Mit den Trainingseinheiten und den Spielanalysen sei er äußerst zufrieden. Seiner Meinung nach habe Hoeneß großen Anteil am derzeitigen Erfolg: „Es passiert automatisch hier, weil der Trainer das im Griff hat zu sehen, was man bei Spielern rausholen kann.“

„Wir haben das Feuer, das wir brauchen“

Demirovic stellte klar, wie wohl er sich aktuell beim VfB Stuttgart fühle. „Bei uns ist viel Spaß im Training und viel Spaß in der Kabine. Das merkt man“, sagte er mit Blick auf die aktuelle Erfolgssträhne des Vereins. „Wir haben das Feuer, das wir brauchen und gleichzeitig die Lockerheit, um erfolgreich Fußball zu spielen“, beschrieb er die derzeitige Teamstimmung.

Insgesamt stimme vor allem die gegenseitige Unterstützung zwischen ihm und Stürmerkollegen Deniz Undav: „Die Mannschaft ist grundsätzlich so, dass wir uns alle alles gönnen. Wenn der Trainer sich dazu entscheidet, mit einem Stürmer zu spielen und der andere sitzt auf der Bank, dann werden wir voll füreinander da sein. Wir sehen uns nicht als Konkurrenten, sondern als Duo und Doppelpack.“

Gemeinsam als Team wolle der VfB den aktuellen vierten Tabellenplatz bis zum letzten Spieltag verteidigen. Damit würden die Schwaben in der nächsten Saison nach einjähriger Pause wieder zum Champions-League-Aufgebot gehören.