Die ehemalige Fußball-Nationaltorhüterin Almuth Schult plädiert für die Abschaffung der Altersbeschränkung im olympischen Fußballturnier der Männer.
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Olympia: Schult fordert Fußball-Revolution
Schult regt Olympia-Reform an
Im olympischen Männerturnier gilt seit 1992 eine Altersbegrenzung. Nun fordert die ehemalige Nationaltorhüterin die Abschaffung dieser Regel.
Olympiasiegerin 2016: Almuth Schult
© picture alliance/HMB Media/SID/Madeleine Fantini
„Es ist sehr schade, dass bei den Männern nur U23-Teams spielen dürfen“, sagte die Olympiasiegerin von 2016 am Donnerstagabend im Rahmen einer Diskussionsveranstaltung des Karlspreis-Rahmenprogramms in Aachen.
Olympia: „Die besten Spieler der Welt sollten teilnehmen“
„Die Olympischen Spiele sind etwas ganz Besonderes, eine einmalige Erfahrung. Da müssen die besten Spieler der Welt und die besten Teams teilnehmen dürfen“, sagte Schult.
Im Männerfußball gilt seit den Olympischen Spielen 1992 eine Altersbegrenzung. Teilnehmen dürfen nur Spieler unter 23 Jahren, wobei drei ältere Spieler erlaubt sind. Die Frauen hingegen treten mit den A-Nationalmannschaften an.