Youssoufa Moukoko war am Donnerstagabend der umjubelte Held! Der deutsche Stürmer hat den FC Kopenhagen in einem dramatischen Playoff-Finale gegen den FC Bröndby in die Conference-League-Qualifikation geschossen.
Youssoufa Moukoko wird zum Helden
Moukoko wird zum großen Helden
In dem kampfbetonten Derby fielen lange Zeit keine Tore. Der erste richtige Aufreger war in der 67. Minute, als Bröndbys Mayckel Lahdo wegen eines groben Foulspiels mit glatt Rot vom Platz flog.
Kopenhagen im VAR-Glück
Zehn Minuten später brachte der ehemalige Spieler von Eintracht Frankfurt, Aurelio Buta, Kopenhagen in Front. Die Führung hielt aber nicht lange, denn Mads Frökjaer-Jensen brachte die Hausherren kurz darauf zurück in die Partie und erzielte den Ausgleich (80.).
Daraufhin ging es in die Verlängerung, in der Moukoko auftrumpfte. In der 103. Minute sorgte das ehemalige BVB-Juwel für die erneute Führung seiner Mannschaft.
In den Schlussminuten warf Bröndby noch einmal alles nach vorne und der Ball zappelte auch im Netz – doch der VAR kassierte den Treffer von Jordi Vanlerberghe aufgrund einer Abseitsposition wieder ein.
Hingegen machte Moukoko in der 120.+4. den Deckel auf das Spiel und traf zum 3:1. Danach war die Freude bei allen Kopenhagen-Beteiligten sehr groß und der Deutsche wurde ausgiebig gefeiert.