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3. Liga: Hallescher FC trennt sich von Trainer Ismail Atalan

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Halle wirft Trainer Atalan raus

Halle wirft Trainer Atalan raus

Beim Drittliga-Klub Hallescher FC herrscht Chaos. Die Fans gehen auf die Barrikaden, die sportliche Misere ist beispiellos. Nun muss Trainer Ismail Atalan gehen.
Die Bilanz von Ismail Atalan als Trainer des Halleschen FC: ein Punkt aus fünf Spielen
Die Bilanz von Ismail Atalan als Trainer des Halleschen FC: ein Punkt aus fünf Spielen
© Imago
. SPORT1
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von SPORT1

Drittligist Hallescher FC hat Trainer Ismail Atalan nach nur fünf Spielen entlassen und Florian Schnorrenberg (43) als Nachfolger vorgestellt.

Wie der Klub am Montag mitteilte, sei der Schritt eine Reaktion auf das Abrutschen auf einen Abstiegsplatz und die sportliche Fehlentwicklung. Halle steht nach dem 1:5 beim FSV Zwickau am vergangenen Samstag auf dem 17. Tabellenplatz.

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"Die Art und Weise des Auftritts im Spiel gegen den direkten Konkurrenten aus Zwickau ließ uns keine andere Wahl", sagte Präsident Jens Rauschenbach: "Mit Florian Schnorrenberg wollen wir für die letzten acht Saisonspiele einen neuen Impuls setzen. Das Ziel ist klar: Wir wollen die Klasse unbedingt halten."

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Auch Boyd und Hilßner müssen wohl gehen

Atalan hatte den Job Anfang Februar übernommen, in fünf Spielen allerdings nur einen Punkt geholt. Im Heimspiel gegen Waldhof Mannheim am Dienstag darf Schnorrenberg, der zunächst einen Vertrag bis zum Saisonende erhält, der sich im Falle des Klassenerhalts verlängert, jedoch noch nicht auf der Bank sitzen, da er noch nicht die geforderten zwei negativen Coronatests vorweisen kann.

Das bestätigte der HFC auf SID-Anfrage. Der erste Test wurde am Montag absolviert, der zweite folgt 48 Stunden später. Gegen Mannheim wird Torwarttrainer Marian Unger das Team von der Seitenlinie aus betreuen.

Nach Informationen des MDR wurden zudem die Spieler Terrence Boyd und Marcel Hilßner suspendiert. Ihnen wird unter anderem mangelnde Fitness vorgeworfen.

Am Samstagabend hatten circa 150 Fans die Spieler nach der 1:5-Niederlage beim FC Zwickau zur Rede gestellt. Die Diskussion soll friedlich, aber emotional abgelaufen sein.