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3. Liga: SG Dynamo Dresden – VfB Lübeck, 7:2 (4:1)

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3. Liga: SG Dynamo Dresden – VfB Lübeck, 7:2 (4:1)

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Dynamo Dresden schießt Lübeck ab

3. Liga: SG Dynamo Dresden – VfB Lübeck, 7:2 (4:1)
Dynamo Dresden hat den VfB Lübeck in einer packenden Partie mit 7:2 bezwungen und damit einen Befreiungsschlag nach drei Niederlagen in den ersten vier Spielen des Jahres gelandet.
Gabriel Skoro
Gabriel Skoro
von SPORT1

VfB Lübeck kam gegen SG Dynamo Dresden mit 2:7 unter die Räder. Dynamo Dresden setzte sich standesgemäß gegen Lübeck durch. Dresden hatte im nahezu ausgeglichenen Hinspiel mit 1:0 knapp die Nase vorn gehabt.

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Die Heimmannschaft ging durch Niklas Hauptmann in der zehnten Minute in Führung. Bereits in der 14. Minute erhöhte Luca Herrmann den Vorsprung von SG Dynamo Dresden. Mit dem 3:0 von Lemmer für Dynamo Dresden war das Spiel eigentlich schon entschieden (28.). In der 32. Minute brachte Marius Hauptmann das Netz für VfB Lübeck zum Zappeln. Mit dem 4:1 durch Stefan Kutschke schien die Partie bereits in der 38. Minute mit Dresden einen sicheren Sieger zu haben. Referee Wolfgang Haslberger schickte Jannik Löhden von Lübeck kurz vor der Pause mit Rot zum Duschen (40.). Die Gäste retteten sich mit einem deutlichen Rückstand in die Halbzeitpause. Mit einem Wechsel – Jan-Marc Schneider kam für Manuel Farrona-Pulido – startete VfB Lübeck in Durchgang zwei. Bei SG Dynamo Dresden kam zu Beginn der zweiten Hälfte Robin Meißner für Kutschke in die Partie. In der 58. Minute stellte Dynamo Dresden personell um: Per Doppelwechsel kamen Tom Berger und Lucas Cueto auf den Platz und ersetzten Kyu-hyun Park und Tom Zimmerschied. Das 5:1 von Dresden stellte Niklas Hauptmann per Linksschuss sicher. In der 60. Minute traf er zum zweiten Mal in der Partie. Lübeck verkürzte den Rückstand in der 62. Minute durch einen Elfmeter von Aaron Herzog auf 2:5. Für den nächsten Erfolgsmoment von SG Dynamo Dresden sorgte Tommy Grupe (81.), ehe Lemmer das 7:2 markierte (92.). Am Schluss schlug Dynamo Dresden VfB Lübeck vor eigenem Publikum und rief dabei eine souveräne Leistung ab.

Dresden beißt sich in der Aufstiegszone fest. Die Saisonbilanz von SG Dynamo Dresden sieht damit weiter sehr positiv aus. Bei 16 Siegen und einem Unentschieden büßte Dynamo Dresden lediglich acht Niederlagen ein. Ausbaufähig: In den letzten fünf Partien kam Dresden auf insgesamt nur sechs Punkte und hätte somit noch einiges mehr holen können.

Lübeck holte auswärts bisher nur zehn Zähler. Die Leistungssteigerung von VfB Lübeck lässt sich in der Rückrundentabelle ablesen, wo Lübeck einen deutlich verbesserten zehnten Platz einnimmt. Die Hinserie schloss man auf Rang 18 ab. VfB Lübeck belegt mit 22 Punkten einen direkten Abstiegsplatz. Lübeck musste schon 46 Gegentreffer hinnehmen. Nur zwei Mannschaften kassierten mehr Tore. Vier Siege, zehn Remis und elf Niederlagen hat VfB Lübeck momentan auf dem Konto. Die vergangenen Spiele waren für Lübeck nicht von Erfolg gekrönt. Schließlich liegt der letzte Sieg bereits vier Begegnungen zurück.

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Kommende Woche tritt SG Dynamo Dresden beim FC Erzgebirge Aue an (Sonntag, 16:30 Uhr), bereits einen Tag vorher genießt VfB Lübeck Heimrecht gegen SC Preußen Münster.