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Rummenigge: De Bruyne kein Thema

Rummenigge: De Bruyne kein Thema

Bayerns Vorstandsboss hat nicht vor, im Rennen um Wolfsburgs Kevin De Bruyne mitzumischen. Die Entscheidung um die Zukunft von Mario Götze sei indes bereits gefallen.
Karl-Heinz Rummenigge übt Kritik an Südamerikas Verbänden
Karl-Heinz Rummenigge übt Kritik an Südamerikas Verbänden
© Getty Images

Rekordmeister Bayern München hat derzeit angeblich kein Interesse an einer Verpflichtung von Kevin De Bruyne vom VfL Wolfsburg.

 "Wir werden dem VfL Wolfsburg sicher keine Kopfzerbrechen bereiten. Da kann ich Klaus Allofs beruhigen. Der Spieler ist ja auch nicht auf dem Markt. Wir werden da zu 100 Prozent nicht reingrätschen", sagte Klub-Chef Karl-Heinz Rummenigge am Donnerstag vor dem Bundesliga-Auftakt gegen den Hamburger SV (Fr., ab 20 Uhr im LIVETICKER und in unserem Sportradio SPORT1.fm).

De Bruyne besitzt in Wolfsburg einen Vertrag bis 2019. "Ich bin ein Freund davon, Vertragslaufzeiten zu respektieren", sagte Rummenigge. Die Personalplanung für die kommende Saison sei ohnehin abgeschlossen: "Es sieht nicht so aus, dass sich auf dem Transfermarkt bei uns noch etwas tut."

Götze und Müller bleiben

So sei auch ein Abgang von Mario Götze kein Thema. Der Mittelfeldspieler vermied zuletzt ein öffentliches Bekenntnis zum FC Bayern.

"Mario muss am Ende des Tages die Entscheidung fällen, das habe ich bereits gesagt. Natürlich hat er auf seiner Position große Konkurrenz. Er hat zwei Jahre Vertrag", sagte Rummenigge: "Er hat dem Klub mitgeteilt, dass er hier blieben will. Wenn keine neue Initiative kommt, ist der Deckel drauf."

Auch das Dauerthema Thomas Müller lässt Rummenigge kalt: "Für Thomas Müller gibt es keinen Preis. Wir sind komplett resistent. Es soll mir auch mal jemand erklären, warum wir Müller abgeben sollten. Er ist unverkäuflich. Da kann Louis van Gaal noch so stur sein."