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Rangnick warnt Werner wegen Fans

Rangnick warnt Werner wegen Fans

Ralf Rangnick befürchtet, dass sich Timo Werner bei den Fans unbeliebt machen könnte, wenn er in sein letztes Jahr bei RB Leipzig gehen sollte. Es drohen Probleme.
Der scheidende RB-Coach Ralf Rangnick hat Timo Werner davon abgeraten, mit einem auslaufenden Vertrag in seine letzte Saison bei Leipzig zu gehen.
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von SPORT1

Ralf Rangnick hat Timo Werner dringend dazu geraten, nicht mit auslaufendem Vertrag in seine letzte Saison mit RB Leipzig zu gehen.

"Das könnte, je nachdem wie seine Leistung ausfällt, auch schwierig werden mit den Fans, was sehr schade wäre, weil er sich bei uns zu einem Publikumsliebling entwickelt hat", sagte der Noch-Trainer der Leipziger dem kicker.

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Sollte Werner sich entscheiden, Leipzig 2020 ablösefrei zu verlassen, könnten die Fans bei ausbleibenden Leistungen Kritik üben.

Rangnick rät Werner zu Verbleib

Allerdings ist auch ein Wechsel in diesem Sommer möglich, konkrete Verhandlungen gebe es laut Rangnick aber nicht.

"Er ist auf dem Standpunkt, dass er den Vertrag nicht verlängern will, aber bisher hat sich noch kein Verein gemeldet, der gesagt hat, er wäre mit Timo einig und wolle ihn verpflichten. Wir werden weiterhin mit Timo und seinem Berater im Austausch bleiben."

Laut Rangnick passe der Nationalstürmer auch aufgrund seiner Spielweise am besten nach Leipzig. "Wenn ich sein Berater oder Vater wäre, würde ich ihm ganz klar raten, hierzubleiben und zu verlängern. Und wenn tatsächlich ein ganz großer Klub kommt und ihn haben will, und zwar so, dass man es auch spürt, kann er das immer noch machen."

Leipzigs Ziel: Angriff auf BVB und FCB

Der 60-Jährige übernimmt zum 1. Juli die Rolle des übergeordneten Fußball-Chefs bei Red Bull und zieht sich aus dem Tagesgeschäft zurück. Durch diesen Wechsel wolle er auch Borussia Dortmund und den FC Bayern angreifen.

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"Wenn ich hier in Leipzig ausschließlich Sportdirektor geblieben wäre, hätten wir keine allzu großen Fortschritte mehr erzielen können. Um den Abstand zu Bayern und dem BVB zu verkleinern, müssen wir auch in globaler Hinsicht gute strategische Entscheidungen treffen." Dies sei in der neuen Konstellation mit Rangnick als übergeordneter Boss und Markus Krösche als neuer Sportdirektor eher möglich.