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Hertha BSC: Investor Windhorst will trotz Corona Millionen investieren

Hertha winkt neuer Geldregen

In Zeiten der Coronakrise müssen nahezu alle Bundesliga-Klubs ihren Gürtel enger schnallen. Anders sieht es bei Hertha BSC aus - Investor Windhorst sei Dank.
Während der Spielbetrieb aufgrund der Corona-Pandemie noch immer ausgesetzt ist, tritt Bruno Labbadia seinen Trainerjob bei Hertha BSC an. Der Neu-Coach erklärt, was genau diesen Start so schwierig macht.
Sportinformationsdienst
In Zeiten der Coronakrise müssen nahezu alle Bundesliga-Klubs ihren Gürtel enger schnallen. Anders sieht es bei Hertha BSC aus - Investor Windhorst sei Dank.

Hertha BSC könnte als großer Gewinner aus der Coronakrise hervorgehen!

Während viele Bundesligisten angesichts der finanziellen Sorgen auf absehbare Zeit einen Sparkurs fahren müssen, winkt Hertha demnächst wieder ein warmer Geldregen.

Investor Lars Windhorst will trotz der Wirtschaftskrise an seinem finanziellen Engagement beim Hauptstadtklub nichts ändern, in der zweiten Jahreshälfte könnten damit weitere 150 Millionen Euro fließen.

"Zu den Zusagen und Plänen, die gemacht wurden, stehen wir. Daran ändert auch die Corona-Pandemie nichts", sagte ein Windhorst-Sprecher auf SID-Anfrage.

Schon jetzt beläuft sich das Investment der Wíndhorst-Firma Tennor auf 224 Millionen Euro, im Gegenzug gab Hertha 49,9 Prozent der Anteile ab.