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Regierung stoppt Wölfe-Hoffnung

Regierung stoppt Wölfe-Hoffnung

Der Plan des VfL Wolfsburg, mit mehreren Tausend Zuschauern in die Saison zu starten, schlägt fehl. Die niedersächsische Landesregierung greift ein.
500 Wolfsburger Fans dürfen Sonntag vor Ort zuschauen
500 Wolfsburger Fans dürfen Sonntag vor Ort zuschauen
© Imago
SID
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von SID

Zu früh gefreut: Statt wie erhofft 6000 Zuschauer sind beim Bundesliga-Auftakt des VfL Wolfsburg am Sonntag (18.00 Uhr) gegen Bayer Leverkusen nun doch nur 500 Besucher zugelassen.

Die niedersächsische Landesregierung wird die derzeit noch gültige Corona-Verordnung erst in der kommenden Woche anpassen.

"Dass das bis zum kommenden Wochenende nicht umsetzbar ist, ist für unsere Fans natürlich sehr schade", sagte VfL-Geschäftsführer Michael Meeske. Die Niedersachsen bestreiten ihr zweites Heimspiel am 4. Oktober (15.30 Uhr) gegen den FC Augsburg.

Betroffen von der Verzögerung sind auch Zweitligist Hannover 96 und Drittligist SV Meppen. Nach der neuen Verordnung wären in der WM-Arena am Maschsee statt 500 Fans 9800 Besucher erlaubt gwesen, bei den Emsländern 2648 Zuschauer.