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Wann Sancho wieder einsteigen will

Wann Sancho wieder einsteigen will

Jadon Sancho verfolgt das CL-Rückspiel gegen ManCity von der Tribüne aus, auch gegen Werder kehrt er nicht zurück. Er peilt ein Comeback im "Endspiel" der Bundesliga an.
Der BVB muss gegen Manchester City den Ausgleich per Elfer nach einem Handspiel von Emre Can hinnehmen. Ex-Dortmunder Kevin Großkreutz zeigt sich wenig begeistert über die Aktion.
Patrick Berger
Patrick Berger
von Patrick Berger

Das Viertelfinal-Aus in der Champions League gegen seinen Ex-Klub Manchester City verfolgte Jadon Sancho am Mittwochabend nur von der Tribüne aus.

Ganz in schwarz gekleidet drückte der verletzte Flügelflitzer seiner Mannschaft die Daumen – ohne Erfolg.

Auch im Bundesliga-Heimspiel gegen Werder Bremen am Sonntag (15.30 Uhr) wird Sancho auf der Tribüne Platz nehmen müssen.

"Das Spiel gegen Bremen am Sonntag kommt für Jadon noch zu früh", bestätigt Sportchef Michael Zorc bei SPORT1: "Er ist im Soll. Wir müssen aber schauen, wie sich das bei ihm entwickelt."

Sancho-Comeback im "Endspiel"

Nach seiner auskurierten Oberschenkelverletzung spult der 20 Jahre alte Engländer weiterhin ein individuelles Programm ab und soll erst in der kommenden Woche wieder ins Teamtraining einsteigen.

Der CHECK24 Doppelpass mit Armin Veh und Urs Meier am Sonntag ab 11 Uhr im TV auf SPORT1

Sanchos Ziel ist eine Rückkehr für das Champions-League-"Endspiel" in neun Tagen gegen die drittplatzierten Wolfsburger (24. April). (Bundesliga: VfL Wolfsburg gegen Borussia Dortmund am Samstag, 24. April, ab 15.30 Uhr im Liveticker)

Einsatz von Delaney offen

Ob Thomas Delaney, der gegen City ebenfalls verletzt ausfiel, gegen seinen Ex-Klub Bremen zurückkehren kann, ist indes fraglich.

"Thomas hat Achillessehnenprobleme", sagt Zorc: "Bei ihm müssen wir noch abwarten, was die nächsten Tage bringen."