Flut-Desaster: So viel spendet Bayern

Flut-Desaster: So viel spendet Bayern

Nach der Flut-Katastrophe nimmt die Hilfsbereitschaft der Bundesligisten Fahrt auf. Nun kündigt auch der FC Bayern eine Spende für die Opfer an.
Auch der FC Bayern unterstützt die Flut-Opfer
Auch der FC Bayern unterstützt die Flut-Opfer
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. SPORT1
von SPORT1
am 16. Juli

Auch der FC Bayern setzt sich für die Opfer der Hochwasserkatastrophe in Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz ein.

Gemeinsam mit seinem Partner Telekom und dem 1. FC Köln spenden die Bayern 100.000 Euro.

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Bayern spenden zusammen mit Köln und Telekom

Die Summe wird unter den Partnern gedrittelt und der Organisation "Lichtblicke e.V." übergeben, die das Geld unter Betroffenen verteilen wird.

Vor dem Testspiel der Bayern am Samstag um 16 Uhr in Villingen gegen den 1. FC Köln wird der Scheck übergeben.

"Die Schäden dieser Hochwasserkatastrophe sind verheerend", sagte Bayerns Vorstandsvorsitzender Oliver Kahn. "Der FC Bayern will mit seinem Partner Telekom und seinem Testspielgegner 1. FC Köln den Menschen helfen, die unverschuldet in so schwere Not geraten sind. Diese Spende soll nur ein erster Schritt sein, der FC Bayern plant weitere Maßnahmen zur Unterstützung."

Düsseldorf hilft ebenfalls

Zweitligist Fortuna Düsseldorf hilft ebenfalls den Opfern der Hochwasserkatastrophe.

Die Rheinländer werden laut Vereinsmitteilung von Freitag 25.000 Euro aus den Einnahmen der Saisoneröffnung am Samstag in der heimischen Arena spenden.

Beim begleitenden Spiel gegen OH Leuven wird es eine Pfand-Spendenaktion geben, das Team wird Trauerflor tragen.

"Diese Unwetter-Katastrophe trifft viele Städte und auch viele Bürger in Düsseldorf sehr hart. Unsere Gedanken sind bei den Opfern und Betroffenen", sagte der Vorstandsvorsitzende Thomas Röttgermann.

"Wir als Fortuna wollen unseren Beitrag leisten, den Menschen, insbesondere in unserer Stadt, helfen und unsere Solidarität demonstrieren", fügte Röttgermann hinzu.

Borussia Dortmund und der 1. FC Kaiserslautern hatten ebenfalls bereits Unterstützung angekündigt, genauso wie DFB und DFL.