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Haaland-Schock für den BVB

Haaland-Schock für den BVB

Dem BVB fehlten im Borussen-Duell in Mönchengladbach Erling Haaland und Marco Reus. Trainer Marco Rose erläutert die Gründe.
Der Platzverweis von Mahmoud Dahoud war die Schlüsselszene im Borussen-Duell. Schiedsrichter Deniz Aytekin erklärt seine Entscheidung.
. SPORT1
von SPORT1
25.09.2021 | 17:36 Uhr

Bittere Hiobsbotschaften für den BVB vor dem Borussen-Duell: Die Dortmunder mussten beim Bundesliga-Gastspiel bei Borussia Mönchengladbach (1:0 für Gladbach) ohne Marco Reus und Erling Haaland auskommen.

Kapitän Reus fiel wegen einer Kapselreizung im Knie aus, Torjäger Haaland musste aufgrund von muskulären Problemen pausieren. (DATEN: Ergebnisse und Spielplan der Bundesliga)

Reus sei „falsch aufgekommen im Training“, erklärte BVB-Trainer Marco Rose vor der Partie bei Sky. „Zum Glück haben die MRT-Untersuchungen ergeben, dass es nichts Dramatisches ist. Das ist ganz wichtig für uns und auch für Reus.“ Über die genaue Ausfallzeit konnte der Coach keine Angabe machen.

BVB droht Haaland-Ausfall auch gegen Sporting

Bei Haaland wiederum hatte der BVB noch länger Hoffnung auf einen möglichen Einsatz. „Heute früh war klar, dass es nicht funktionieren kann. Erling hat einen Schlag abbekommen, der es nicht zulässt, dass er heute seine Beine bewegt“, führte Rose aus. Der Angreifer habe „alles probiert und auf die Zähne gebissen. Aber es geht ja darum, dass wir heute hundertprozentig fitte Jungs auf dem Platz haben.“

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Zu abhängig von Haaland? Das sagt Kobel

Bei Haaland könnte es nach SPORT1-Informationen auch für die Champions-League-Partie am Dienstag gegen Sporting Lissabon eng werden, bei Reus sieht es hingegen besser aus.

Der deutsche Nationalspieler verletzte sich am Freitag im Abschlusstraining am Knie, als er unglücklich mit Marwin Hitz zusammengerasselt war.

Rose setzt auf Moukoko

In der Offensive setzte Rose im Duell mit seinem Ex-Klub anstelle von Haaland auf Youngster Youssoufa Moukoko und Neuzugang Donyell Malen. „Wir haben trotzdem noch Qualität auf dem Platz“, stellte der Trainer klar.

In der Defensive stellte Rose in Marin Pongracic, Mats Hummels und Manuel Akanji drei nominelle Innenverteidiger auf. (DATEN: Die Tabelle der Bundesliga)

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