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Toni Kroos „warnt“ vor seinem Bruder

Toni Kroos „warnt“ vor seinem Bruder

Felix Kroos ist Gast im Stahlwerk Doppelpass. Sein Bruder Toni „warnt“ seine Twitter-Follower vor dessen Sprüchen.
Florian König begrüßt Felix Kroos im STAHLWERK Doppelpass. Der Ex-Profi kann sich gleich zu Beginn eine Spitze in Richtung Bochum-Boss Sebastian Schindzielorz nicht verkneifen.
. SPORT1
von SPORT1
19.09.2021 | 12:38 Uhr

Während sein Bruder schon im Stahlwerk Doppelpass saß, gab Toni Kroos seinen Twitter-Followern eine „Warnung“ auf den Weg: „Felix Kroos ist jetzt live im Doppelpass Freunde! Ich kann für nix garantieren.“

In der Tat: Gleich bei seiner Vorstellung kam die erste kleine Spitze aus dem Mund des ehemaligen Profis. Adressat: Sebastian Schindzielorz, seines Zeichens Geschäftsführer des VfL Bochum, der tags zuvor eine 0:7-Klatsche beim FC Bayern hinnehmen musste. (DATEN: Die Tabelle der Bundesliga)

Auf die Frage von Moderator Florian König, ob er seinen Rücktritt schon bedauert habe, erwiderte Kroos: „Ehrlich gesagt nicht. Und ich bin auch froh, dass ich hier sein kann - ohne dass ich 0:7 verloren habe.“

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Auch in der Talkrunde zeigte Felix Kroos klare Kante - sei es beim Thema VAR, Gladbach-Krise oder Bayern-Dominanz.

„Er muss auch immer seinen Senf dazugeben“

Am Ende der Sendung zeigte Co-Moderatorin Jana Wosnitza der Doppelpass-Runde den Tweet des älteren Kroos-Bruders - und forderte damit die Reaktion von Felix heraus.

„Er muss auch immer seinen Senf dazugeben“, schmunzelte der frühere Profi von Union Berlin.

Auf den Spruch von König („Ich habe gehört, es ist Tonis absolute Lieblingssendung seit dem letzten Besuch von Uli Hoeneß“), erwiderte Kroos: „Ja, sowieso. Ich habe mich auch gewundert, dass er nicht angerufen hat.“

Mit Felix‘ Frotzelei von Richtung Toni endete auch die Doppelpass-Sendung. „Die kann er auch ganz gut gebrauchen, bei den ganzen Lobeshymnen, die er sonst immer bekommt. Da muss er geerdet werden und das ist dann mein Job.“

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