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Hoeneß wettert gegen Veganer

Hoeneß wettert gegen Veganer

Uli Hoeneß hat einst eine Wurstfabrik aufgebaut und kann mit veganer Ernährung wenig anfangen. Sauer wird der ehemalige Bayern-Boss, wenn er missioniert werden soll.
Im CHECK24 Doppelpass bekam Toni Kroos von Uli Hoeneß ordentlich sein Fett weg. Auch andere namhafte Fußballpersönlichkeiten knöpfte sich der Ehrenpräsident bereits vor.
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von SPORT1

Uli Hoeneß und die Wurst - bekanntermaßen ein erfolgreiches Duo.

Seine Wurstfabrik hat der Ehrenpräsident des FC Bayern schon länger in die Hände seines Sohnes Florian gelegt, doch das Produkt an sich liegt ihm nach wie vor am Herzen, wie der 69-Jährige in einem Interview mit dem Radiosender Antenne Bayern kundtat.

Einer fleischfreien Lebensweise kann Hoeneß nicht wirklich etwas abgewinnen. „Vegetarisch akzeptiere ich noch ein bisschen, vegan überhaupt nicht, weil die Leute auf die Dauer nur krank werden“, sagte der langjährige Bayern-Boss.

Ex-Bayern-Boss Hoeneß: „Die sind ja militant“

Es ärgere ihn, wenn versucht werde, ihn von einer anderen Ernährung zu überzeugen. „Das Problem ist, die sind ja militant. Wenn du die heute kritisierst, greifen sie dich an“, wetterte Hoeneß.

Ihn störe es „überhaupt nicht“, wenn jemand vegetarisch oder vegan lebe. „Ich habe nur ein Problem mit den Leuten, die die anderen kritisieren.“

Vegetarische Fleischersatzprodukte habe er getestet, aber nicht für gut befunden. „Mir schmeckt das Zeug nicht, weil da überall das drin ist, was in einer Nürnberger Bratwurst nicht drin sein darf, nämlich Stabilisatoren und Geschmacksverstärker.“

Keine große Überraschung also, dass er an seinem 70. Geburtstag keine veganen Speisen anbieten wolle. Hoeneß: „Die Gäste sollen schließlich Spaß haben beim Essen!“

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