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Watzke: „Die sollen ruhig mal kommen“

Watzke: „Die sollen ruhig mal kommen“

BVB-Boss Hans-Joachim Watzke schlägt vor dem Ligagipfel gegen den FC Bayern kämpferische Töne an, fordert einen „couragierten und selbstbewussten“ Auftritt von Borussia Dortmund.
Borussia Dortmund gegen den FC Bayern München, das ist Spektakel pur. Wir haben noch einmal die besten Szenen aus 128 Spielen zusammengefasst.
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von SPORT1

Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke von Borussia Dortmund blickt dem Ligagipfel gegen Bayern München am Samstag (18.30 Uhr) optimistisch entgegen - und gibt sich forsch.

„Wenn du von den letzten 20 Bundesligaspielen 17 gewinnst, dann müsstest du genug Selbstvertrauen haben“, sagte Watzke im Sky: „Wir haben in Wolfsburg gezeigt, zu was wir imstande sind, wenn wir einigermaßen komplett sind.“ (DATEN: Ergebnisse und Spielplan der Bundesliga)

Das erwartet Watzke vom BVB gegen Bayern

Der BVB geht mit nur einem Punkt Rückstand in das Spitzenspiel. (DATEN: Die Tabelle der Bundesliga)

Watzke erwartet daher einen „couragierten und selbstbewussten“ Auftritt des DFB-Pokalsiegers: „Ich glaube, dass wir bereit sind.“

Dabei setzt der BVB-Lenker nicht zuletzt auf das Geschick von Trainer Marco Rose: „Ich erlebe ihn jeden Tag kämpferisch. Und das ist ja auch so, die sollen ruhig mal kommen“, so der Geschäftsführer - und schickte damit noch eine kleine Kampfansage in Richtung München.

Die Dortmunder haben allerdings die letzten sechs Pflichtspiele gegen den deutschen Rekordmeister verloren. (NEWS: Alle aktuellen Infos zur Bundesliga)

Mit Bedauern sieht Watzke die neuerlichen Corona-Auswirkungen mit Blick auf die Fans in den Stadien:

So sieht Watzke die neuerlichen Corona-Auswirkungen

„Aber man muss auch fairerweise sagen, wir müssen jetzt auch einen Tribut zollen für die Pandemiesituation, die wir haben. Davon können wir uns auch nicht komplett abkoppeln“, sagte Watzke: „Ich würde mir nur wünschen, der Fußball wäre weniger von Populisten attackiert, sondern einfach sachlich und vernünftig. Weil es ist auch klar, dass die Bundesliga bisher überhaupt keine Pandemietreiber war.“

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