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BVB storniert Tickets vor Bayern-Duell

BVB storniert Tickets vor Bayern-Duell

Wird das Top-Duell zwischen Borussia Dortmund und dem FC Bayern zum Geisterspiel? Die bisher verkauften Tickets werden vom BVB erstmal storniert.
Für Borussia Dortmund heißt es: voller Fokus auf den FC Bayern! So bereitet sich der BVB auf den Klassiker vor.
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von SPORT1

Borussia Dortmund hat angekündigt, die bereits vergebenen Tickets für das Heimspiel gegen den FC Bayern am Samstag zu stornieren.

Alle 67.000 Eintrittskarten waren für das Topspiel in der Bundesliga zwischen dem Tabellenführer und seinem schärfsten Verfolger bereits verkauft worden - wie viele Fans tatsächlich ins Stadion kommen werden, ist derzeit allerdings noch nicht klar. (DATEN: Die Tabelle der Bundesliga)

„Vor dem Hintergrund der gegenwärtigen COVID19-Infektionslage in Deutschland wird Borussia Dortmund den Ticketvorverkauf für das Bundesliga-Spitzenspiel am Samstag (18.30 Uhr) gegen den FC Bayern München stornieren“, schrieb der BVB in einer Mitteilung am Mittwoch: „Ticketkäufer erhalten ihr Geld zurück.“

Es sei mit einer „pandemiebedingten Reduzierung der Kapazitäten durch die Landesregierung“ in Nordrhein-Westfalen zu rechnen. Am Donnerstag wird von der Politik voraussichtlich festgelegt, wie der Fußball in den nächsten Wochen mit der Zuschauerfrage umgehen muss. (DATEN: Ergebnisse und Spielplan der Bundesliga)

Vorerst weiter keine Sitzplatz-Dauerkarten

„Sobald die politische Entscheidung über zulässige künftige Stadion-Auslastungen in Nordrhein-Westfalen getroffen worden ist und uns in dieser Sache gesicherte Erkenntnisse vorliegen, werden wir über den neuen Vorverkauf informieren“, teilte Dortmund mit.

Die ursprünglich für diese Woche geplante Freischaltung der Sitzplatz-Dauerkarten werde nicht erfolgen. (NEWS: Alle aktuellen Infos zur Bundesliga)

NRW-Ministerpräsident Hendrik Wüst hatte zuletzt von einer um zwei Drittel reduzierten Stadionauslastung gesprochen. In Dortmund wären dann noch 26.000 Fans zugelassen. Die Bild berichtet, dass das Ticketkontingent unter den Dauerkarten-Besitzern neu vergeben werden könnte.

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