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Jürgen Klinsmann lässt Gehirnscans machen - Sorge vor Spätfolgen von Kopfverletzungen

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Jürgen Klinsmann lässt Gehirnscans machen - Sorge vor Spätfolgen von Kopfverletzungen

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Klinsmann lässt Gehirnscans machen

Klinsmann lässt Gehirnscans machen

Jürgen Klinsmann erwischt es in seiner langen Karriere gleich zweimal übel - weshalb er sich nun eingehend untersuchen lässt.
Jürgen Klinsmann feiert seinen Fallrückzieher im Spiel des VfB Stuttgart gegen den FC Bayern München und bezeichnet diese Tor als Türöffner für seine großartige Karriere.
. SPORT1
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von SPORT1

Der ehemalige Weltklasse-Stürmer Jürgen Klinsmann hat sich aus Sorge vor Folgeschäden nach früheren Verletzungen mehreren Untersuchungen unterzogen.

Der einstige Bayern-Spieler hatte sich in seiner langen Karriere gleich zwei brutale Kopfverletzungen zugezogen. „Ich habe einige Gehirnscans machen lassen“, erklärte Klinsmann dem englischen Mirror: „Sie konnten dabei immer noch die beiden Vorfälle auf den Scans sehen.“ (DATEN: Die Tabelle der Bundesliga)

Die Vorfälle, von denen er spricht, hatten sich in seiner Zeit in England zugetragen. Bei seinem Debüt für Tottenham Hotspur 1994 verlor er nach einem Zweikampf mit dem damaligen englischen Nationalspieler Des Walker sogar sein Bewusstsein.

„Ich glaube, ich war beide Male über zehn Minuten weg“, erzählte Klinsmann nun: „Ich musste mit elf Stichen im Mund genäht werden. Ich bin erst in der Kabine wieder aufgewacht, da waren die Nähte schon fertig. Es war eine lange Gehirnerschütterung.“ (DATEN: Ergebnisse und Spielplan der Bundesliga)

Klinsmann übersteht dramatischen Crash

Ein Jahr später krachte er mit Aston Villas Torhüter Mark Bosnich zusammen - dabei hatte er offenbar sogar noch „Glück im Unglück“: „Ich bin in der Umkleidekabine aufgewacht und der Arzt hat buchstäblich gesagt: ‚Du hast so ein Glück – wenn er dich einen Zentimeter höher erwischt, wärst du nicht mehr da.‘“ (NEWS: Alle aktuellen Infos zur Bundesliga)

Kopfverletzungen im Fußball sind in den letzten Jahren zu einem großen Thema geworden. Studien aus England legen nahe, dass Fußballer ein erhöhtes Risiko für Demenzerkrankungen aufweisen, was vor allem auf das Kopfballspiel zurückgeführt wird.

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