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Hertha BSC: Investor Lars Windhorst fühlt sich von Fanklub provoziert

Windhorst legt sich mit Hertha-Fans an

Der Investor von Hertha BSC fühlt sich von einem Tweet provoziert und klärt auf, wie der Fall Jürgen Klinsmann aus seiner Sicht lag.
Tayfun Korkut wurde als Trainer bei Hertha BSC entlassen. Felix Magath übernimmt das Traineramt bei der Alten Dame bis Saisonende und soll die Mannschaft vor dem Abstieg bewahren.
Der Investor von Hertha BSC fühlt sich von einem Tweet provoziert und klärt auf, wie der Fall Jürgen Klinsmann aus seiner Sicht lag.

Es sind stürmische Tage im Westen Berlins. (Kommentar: Man darf Schlimmes befürchten)

Hertha BSC steckt mitten im Abstiegskampf, Felix Magath wird als neuer Trainer verpflichtet – und jetzt legt sich auch noch Investor Lars Windhorst öffentlich mit einem Fanklub an. (DATEN: Die Tabelle der Bundesliga)

Der Fan-Organisation mit dem Namen „Axel Kruse Jugend“ hatte den Investor für die derzeitige Krise verantwortlich gemacht und getwittert: „LW hat sich ins sportliche Geschäft eingemischt und die Folgen waren für Hertha katastrophal. Warum die Gremien zugestimmt haben? Kann man nur vermuten. 300 Mio waren sicher 1 Argument.“

Dabei ging es auch um die Verpflichtung von Jürgen Klinsmann, dessen zweieinhalb-monatige Amtszeit als Trainer der Hertha im Februar 2020 in einem PR-Desaster endete. (DATEN: Ergebnisse und Spielplan der Bundesliga)

Davon fühlte sich Windhorst offensichtlich dermaßen provoziert, dass er in seiner Antwort auf diesen Tweet zum Gegenschlag ausholte. (NEWS: Alle aktuellen Infos zur Bundesliga)

„…hab das grad gelesen und bin amüsiert und gleichzeitig entsetzt über den Schwachsinn den Sie hier verbreiten. Am 24.22. nach dem Augsburg Debakel hat mich Herr Preetz angerufen und mich informiert das er Jürgen Klinsmann überreden will… Er wollte dass Klinsmann sofort aus Los Angeles nach Berlin fliegt und als neuer Trainer einspringt und fragte mich, ob ich helfen kann Klinsmann zu überzeugen.“

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Dieser Tweet zeigt einerseits, dass sich Windhorst sehr über die Anschuldigungen geärgert hat. Andererseits muss man sich fragen, ob er den Tweet noch einmal durchgelesen hat, ehe er ihn abgeschickt hat.

Neben diversen Rechtschreib- und Kommafehlern ist auffällig, dass er sich beim Datum geirrt haben muss. Den 24.22. gab es auch 2019 nicht.

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