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Kahn: Bayern mit Web 3.0 und Krypto gegen Premier League

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Kahn: Bayern mit Web 3.0 und Krypto gegen Premier League

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Wie Bayern mit England mithalten will

Wie Bayern mit England mithalten will

Oliver Kahn von Bayern München sieht den Kampf um die Wettbewerbsfähigkeit im Vergleich mit Premier-League-Klubs als seine wichtigste Aufgabe an.
Bleibt Robert Lewandowski, oder geht er zum FC Barcelona? Als Nachfolger kommen Stürmer wie Kalajdzic, Haller oder Nkunku für den FC Bayern München infrage.
SID
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von SID

Vorstandschef Oliver Kahn vom deutschen Fußball-Meister Bayern München sieht den Kampf um die Wettbewerbsfähigkeit im Vergleich mit den finanzstarken englischen Premier-League-Klubs als seine wichtigste Aufgabe an. „Das ist eine große Herausforderung. Da dürfen wir uns nichts vormachen“, sagte Kahn in einem Interview mit der Welt am Sonntag.

Augenhöhe mit den Teams aus dem Fußball-Mutterland ist aus Kahns Sicht allerdings ein immer kniffligeres Projekt. (NEWS: Alle aktuellen Infos zur Bundesliga)

„Der Hebel der Klubs aus der Premier League durch die Kombination aus Investorengeldern und den mehr als dreieinhalbmal so hohen Einnahmen aus den Medienrechten im Vergleich zur Bundesliga ist gewaltig“, meinte der 52-Jährige: „Dieser Hebel führt dazu, dass sich die englischen Topklubs von ihrer Gehaltsstruktur immer weiter von uns entfernen, der Abstand wächst stetig. Dadurch können sie sich einen breiteren und teureren Kader leisten.“

Kahn will die strukturelle Nachteile seines Vereins durch die Erschließung neuer Einnahmequellen mit „Bezug zum Fußball“ so gut wie möglich ausgleichen. „In Sachen Metaverse, Web 3.0 und Krypto bieten sich zukünftig spannende Möglichkeiten. Vor allem aber entwickeln wir unsere klassischen Geschäftsfelder Stadion, Ticketing, Merchandising und Sponsoring weiter und bringen sie auf die nächste Stufe.“

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