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Bayer Leverkusen: Rudi Völler von Fans mit Choreo am 34. Spieltag verabschiedet

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Bayer Leverkusen: Rudi Völler von Fans mit Choreo am 34. Spieltag verabschiedet

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Völler scherzt über seine Frau

Völler scherzt über seine Frau

Rudi Völler wird von den Fans am letzten Bundesliga-Spieltag mit einer Choreografie emotional verabschiedet. Die Zuschauer stimmen auch den Klassiker „Es gibt nur ein‘ Rudi Völler“ an. Der Besungene scherzt im TV-Interview über seine Frau.
Rudi Völler feierte einen emotionalen Abschied

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SID
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von SID

Sport-Geschäftsführer Rudi Völler ist von Bayer Leverkusens Fans am letzten Bundesliga-Spieltag mit einer Choreografie emotional verabschiedet worden.

Der Anhang präsentierte vor dem Spiel gegen den SC Freiburg am Samstag hinter dem Schriftzug „Danke Rudi“ eine Auswahl von Völlers besten Sprüchen.

Der 62-Jährige verlässt zur neuen Saison das operative Geschäft und wechselt als Mitglied in den Gesellschafterausschuss der Rheinländer.

Völler bedankt sich bei Leverkusen-Fans

Der Weltmeister von 1990 und Publikumsliebling war seit 1994 - mit einer längeren Unterbrechungen wegen seines DFB-Teamchef-Engagements - das Gesicht des Werksklubs.

"Heute ist der Tag, an dem ich euch allen danke sagen möchte. Allen, die unseren wunderbaren Verein und damit auch mich in den vergangenen Jahren unterstützt haben", sagte Völler kurz vor Anpfiff über Mikrofon in Richtung der Fans.

Die Zuschauer stimmten im Anschluss den Klassiker „Es gibt nur ein‘ Rudi Völler“ an.

Zu Völlers Sprüchen auf den Transparenten in der Leverkusener Nordkurve zählten anderem: „Im Endeffekt sind Regeln dazu da, gebrochen zu werden“, „Was meine Frisur betrifft, da bin ich Realist“, „Erzähl das doch deiner Klobrille“.

Völler scherzt über seine Frau

Einen frischen hätten die Fans gleich dazuschreiben können. Auf die Frage nach der hinzugewonnenen Freizeit, die er mit seiner Frau verbringen könne, sagte Völler bei Sky: „Wird hart und schwierig für sie. Sie beschwert sich ja immer, weil ich immer unterwegs bin, aber wenn du dann nur zuhause bist, geht das auch nicht“

Er schränkte anschließend jedoch ein: „Aber ich bin ja nicht ganz weg, ich bin ja noch im Gesellschafter-Ausschuss und bei Champions-League-Spielen werde ich auch dabei sein. Und auch ab und zu noch meine Meinung sagen.“