Anzeige
Home>Fußball>Bundesliga>

Neuer Hertha-Präsident Bernstein will Investor Windhorst einbinden - aber kein Geld für kurzfristige Ziele

Bundesliga>

Neuer Hertha-Präsident Bernstein will Investor Windhorst einbinden - aber kein Geld für kurzfristige Ziele

Anzeige
Anzeige

Hertha-Boss will Windhorst einbinden

Hertha-Boss will Windhorst einbinden

Präsident Kay Bernstein vom Fußball-Bundesligisten Hertha BSC will auf Investor Lars Windhorst zugehen.
Nach seiner Wahl zum Präsidenten bei Hertha BSC berichtet Kay Bernstein von Aufbruchstimmung im Verein und in Berlin. Auch der Investor Lars Windhorst stellt dies fest.
SID
SID
von SID

Präsident Kay Bernstein vom Bundesligisten Hertha BSC will auf Investor Lars Windhorst zugehen.

„Wir werden uns jetzt gemeinsam hinsetzen und den kurz-und mittelfristigen Weg absprechen. Wo können wir ihn einbinden, informieren? Gibt es ein monatliches Treffen? Es wird darum gehen, wie wir vernünftig miteinander umgehen“, sagte der frühere Hertha-Ultra im Interview mit der Bild am Sonntag.

Windhorst investierte bislang 374 Millionen Euro in den Verein. Zuletzt bekräftigte der Investor, neues Geld zur Verfügung stellen zu wollen. Bernstein würde darüber nachdenken, wie er sagte.

“Wenn es Hertha BSC bei unseren Zielen hilft, ja. Erst müssen wir eine solide Grundlage schaffen, damit das Geld in dem Fall auch auf fruchtbare Erde fällt. Für kurzfristige sportliche Ziele werden wir derzeit kein Geld nehmen.“

Bernstein war am 26. Juni zum Nachfolger des im Mai zurückgetretenen Präsidenten Werner Gegenbauer gewählt worden.

Nachdem erst in der Relegation geschafften Klassenerhalt und dem öffentlichen Zwist zwischen Gegenbauer und Windhorst soll Bernstein den Klub wieder in ruhigere Fahrwasser führen.

Alles zur Bundesliga bei SPORT1: