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Rote Karte und Eigentor: RB-Kollegen vermiesen Timo Werners Traumdebüt

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Rote Karte und Eigentor: RB-Kollegen vermiesen Timo Werners Traumdebüt

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Kollegen vermiesen Werners Debüt

Kollegen vermiesen Werners Debüt

Timo Werner trifft direkt im ersten Spiel nach seiner Rückkehr zu RB Leipzig. Weil sich die Sachsen selbst schwächen, hat die Partie gegen Köln keinen Sieger.
Der 1. FC Köln hat am 2. Spieltag der Bundesliga einen Punkt bei RB Leipzig eingefahren. Beim Comeback-Treffer von Timo Werner sieht Torwart Marvin Schwäbe nicht gut aus,
. SPORT1
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von SPORT1

36 Minuten hat Timo Werner bei seinem Bundesliga-Comeback im Duell zwischen Leipzig und Köln gebraucht - dann durfte sich der RB-Rückkehrer über einen eigenen Treffer freuen. (Im LIVETICKER nachlesen).

Allerdings machte es Marvin Schwäbe dem früheren Chelsea-Stürmer einfach, da der Köln-Keeper Werners harmlosen Weitschuss durchließ. (NEWS: Alle aktuellen Infos zur Bundesliga)

Szoboszlai sieht Rot nach Tätlichkeit

Zuvor wurde den Gastgebern in der 11. Minute ein Treffer nach VAR-Check verwehrt. RB-Neuzugang David Raum hatte den Ball mit der Hand gespielt, ehe ihn Dani Olmo ins lange Eck schlenzte.

Nachdem Köln durch Florian Dietz in der 40. Minute ausglich, sah Leipzig-Stürmer Dominik Szoboszlai nach einer Tätlichkeit die Rote Karte. Der Ungar hatte Florian Kainz mit seinem Ellenbogen ins Gesicht geschlagen.

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„Es war ein Foul von mir, dann spüre ich einen Ellenbogen“, sagte Kainz bei Sky. „Ich weiß nicht, ob es eine Rote Karte ist, es ist so entschieden worden“. Tedesco zeigt sich als fairer Sportsmann und stellte fest, dass man die Rote Karte geben könne.

Gvardiol unterläuft Eigentor

Damit musste RB die zweite Hälfte in Unterzahl spielen, was das Team von Trainer Domenico Tedesco nicht davon abhielt, erneut in Führung zu gehen.

Christopher Nkunku brachte Leipzig in der 56. Minute nach einem herrlichen Konter mit 2:1 in Führung. Neun Minuten später war dann der Arbeitstag für Werner, für den André Silva ins Spiel kam, beendet.

Kurze Zeit später schwächten sich die Gastgeber erneut: Nach einer Ecke bugsierte Josko Gavrdiol die Kugel zum 2:2 ins eigene Tor - und vermieste damit Werners Debüt endgültig. Daran änderte sich bis zum Schlusspfiff nichts mehr.

„Es war sehr emotional und etwas Besonderes für mich“, sagt Werner. „So aufgenommen zu werden, ist traumhaft. Im Großen und Ganzen bin ich zufrieden, außer mit dem Ergebnis,“

Er habe das Gefühl gehabt, „dass die Mannschaft mich direkt sucht, 70 Prozent kannte ich ja schon. Die 67 Minuten Spielzeit waren genau richtig.“

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