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RB Leipzig: So kritisierte Max Eberl seinen baldigen Arbeitgeber

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RB Leipzig: So kritisierte Max Eberl seinen baldigen Arbeitgeber

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So übte Eberl Kritik an RB

So übte Eberl Kritik an RB

Max Eberl übernimmt ab Dezember die Geschäftsführung Sport bei RB Leipzig. Sein Wechsel sorgt für Kritik, aber auch Eberl sprach in der Vergangenheit nicht immer lobend über seinen neuen Arbeitgeber.
Max Eberl tritt laut Medienberichten im Dezember seinen neuen Job bei RB Leipzig an. Nach den üblen Plakaten, gibt es von allen Seiten Rückendeckung für Eberl. Kritik muss aber erlaubt sein.
. SPORT1
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von SPORT1

Nach knapp einem Jahr Pause wird der 48-Jährige ab Dezember die Geschäftsführung Sport bei RB Leipzig übernehmen. Das gaben die Sachsen am Montag bekannt. (NEWS: Alle aktuellen Infos zur Bundesliga)

Das Engagement hatte schon im Vorfeld für ordentlich Diskussionsstoff gesorgt und vor allem für zahlreiche Hassnachrichten der Gladbacher Fans, die das Konstrukt RB Leipzig offen ablehnen.

Kritik am RB-Netzwerk

Doch nicht nur diese hatten sich in der Vergangenheit wie Gegenwart abschätzig geäußert - auch Eberl selbst fiel bereits mit unverblümter Kritik gegenüber seinem baldigen Arbeitgeber auf.

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„Natürlich hat RB finanzielle Möglichkeiten, die fast alle anderen nicht haben. Sie werden an die oberen Plätze heranrücken. Ob ich das gut finde oder nicht, ist nicht relevant“, sagte Eberl 2016 in einem Interview mit dem Focus - um dann doch nachzulegen.

„Was mich an RB stört, ist dieses Geschiebe von Spielern von Salzburg nach Leipzig und von Leipzig nach Salzburg. Das hat für mich einen faden Beigeschmack, weil sie im Grunde zwei Kader haben“, sagte der 48-Jährige damals.

Finanzielle Verhältnisse bemängelt

Auch finanzielle Ungleichheit oder Ungerechtigkeit zwischen seinem alten Arbeitgeber und den Leipzigern führte Eberl negativ ins Gericht. (DATEN: Die Tabelle der Bundesliga)..

„RB Leipzig braucht scheinbar kein Geld einzunehmen. Das zeigt ja schon ein einfacher Blick auf das Transferdefizit der vergangenen vier Jahre: RB gab, wie man hören konnte, etwa 150 Millionen Euro für Spieler aus und nahm im Gegenzug kaum etwas ein“, sagte er 2017 bei der Welt.

Dabei betonte er überdies, dass Gladbach es sich nicht leisten könne, „ein 75-Millionen-Euro-Angebot abzulehnen, wie übrigens ganz viele andere Vereine in der Bundesliga auch nicht. Leipzig scheinbar schon“, erklärte Eberl.

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