Jude Bellingham hat schon jetzt verdammt viele Spielminuten in den Knochen.
"Die Belastung fordert ihren Tribut" - Jude Bellingham schockiert mit Aussage!
Alarmierende Bellingham-Aussagen
Obwohl die Saison noch lang ist, kommt der junge Superstar von Borussia Dortmund den Grenzen des Machbaren bereits immer näher. (NEWS: Alle aktuellen Infos zur Bundesliga)
Wie er selbst in einem durchaus alarmierenden Statement offen zugibt: „Die Belastung fordert ihren Tribut bei mir persönlich. Ich habe mich vor der Partie nicht gut gefühlt. Nach dem Spiel war ich sehr, sehr müde“, erklärte der 19-Jährige nach dem 1:1 gegen den FC Sevilla in der Champions League.
Bellingham hat in der laufenden Spielzeit bisher keine einzige Sekunde verpasst. Nicht im Trikot des BVB und auch nicht als Spieler der englischen Nationalmannschaft. (DATEN: Ergebnisse und Spielplan der Bundesliga)
Bellingham: „Ich fühle mich sonst nutzlos“
Die Folgen der Dauerauslastung sind wenig überraschend: „Du bist irgendwann auch mental nicht mehr mit geschärften Sinnen dabei wie im vorherigen Spiel“, sagte Bellingham.
Gerade nach so einem Topspiel „wie gegen die Bayern, das körperlich und mental viel Kraft gekostet hat“, sei es schwer, wieder in die Gänge zu kommen. Eine Pause? Eigentlich keine Option. Weil Bellingham für das Spiel der Schwarzgelben geradezu essenziell ist. Aber auch, weil er selbst einen extrem hohen Anspruch an sich hat.
„Es ist nicht meine Art zu sagen, dass ich aussetzen will“, sagte der Youngster, der den BVB zuletzt sogar als Kapitän aufs Feld geführt hatte. „Ich will der Mannschaft helfen. Ich fühle mich sonst nutzlos.“ (DATEN: Die Tabelle der Bundesliga)
Bellingham vor WM-Teilnahme mit England
Mit dem englischen Nationalteam wird er in einigen Wochen bei der WM in Katar antreten. Auch hier dürften die Erwartungen hoch sein. „Es ist eine Freak-Saison“, meinte Bellingham, der sich mit unbändigem Willen immer wieder zu Topleistungen aufschwingt.
1440 Minuten stand der Mittelfeld-Spieler bisher auf dem Platz. Zum Vergleich: Beim personell ohnehin immer wieder stark gebeutelten BVB kommen nur noch Nico Schlotterbeck und Thomas Meunier auf über 1000 Spielminuten.