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Bundesliga: Personalprobleme bei Wolfsburg

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Bundesliga: Personalprobleme bei Wolfsburg

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Personalsorgen bei Wolfsburg

Beim Spiel gegen Hertha BSC muss der VfL Wolfsburg auf einen Offensivkraft verpassen. Zudem fehlt auch ein Verteidiger.
Der SC Freiburg bekommt vom VfL Wolfsburg ein halbes Dutzend eingeschenkt. So viele Gegentore gab es unter Christian Streich noch nie.
SID
SID
von SID

Trainer Niko Kovac (51) vom VfL Wolfsburg muss beim Bundesliga-Spiel in Berlin bei Hertha BSC (ab 20.30 Uhr im SPORT1-Liveticker) auf Felix Nmecha (22) verzichten.

Der Mittelfeldspieler wird wegen einer Verhärtung im Oberschenkel ausfallen. „Wir wollen kein Risiko eingehen“, sagte Kovac. Zudem wird Linksverteidiger Paulo Otavio (28) wegen einer Gelbsperre fehlen.

Wolfsburg könnte bei der Hertha den sechsten Sieg in Serie einfahren - das gelang dem Werksklub in der Bundesliga zuletzt im Herbst 2014. Doch Kovac warnte sein Team davor, den Tabellenvorletzten zu unterschätzen.

„Im Moment sind wir oben auf, aber das kann sich schnell ändern“, sagte Kovac, der in Berlin geboren wurde und in den 90er Jahren sowie dann noch einmal von 2003 bis 2006 für Hertha spielte: „Vor allem dann, wenn man glaubt, es geht alles von alleine.“

Doch die Zahlen sprechen für die Wölfe, die mit einem 6:0 gegen den SC Freiburg furios ins Jahr gestartet waren. Zudem verlor der VfL nur eines der vergangenen zehn Bundesliga-Spiele gegen die Hertha.

Am 23. Oktober 1971 sorgt der Bundesliga-Spieltag für einen Rekord, der bis heute nicht gebrochen wurde. Ganze zwölf Elfmeter gab es an diesem Spieltag.
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