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Youssoufa Moukoko: BVB-Trainer Edin Terzic bestätigt Deal!

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Youssoufa Moukoko: BVB-Trainer Edin Terzic bestätigt Deal!

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Terzic bestätigt Moukoko-Deal!

Youssoufa Moukoko feilscht seit Wochen mit den BVB-Verantwortlichen um einen neuen Vertrag. Jetzt herrscht endlich Klarheit, wie Trainer Edin Terzic auf der Pressekonferenz verriet.
Borussia Dortmund erhöht den Druck auf Youssoufa Moukoko. Sportdirektor Sebastian Kehl kündigt an, dass das Sturmjuwel sich nun zeitnah zum BVB bekennen muss - oder die Wege werden sich trennen.
Patrick Berger
Patrick Berger

Youssoufa Moukoko bleibt Dortmunder!

Nach SPORT1-Informationen ist davon auszugehen, dass es am Freitag nach wochenlangem Poker endlich zur Vertragsunterschrift kommen wird - was BVB-Trainer Edin Terzic auf der Spieltags-Pressekonferenz vor der Partie gegen den FC Augsburg bestätigte.

„Eine hundertprozentige Klarheit ist ja noch nicht da“, sagte Terzic mit einem Grinsen im Gesicht und spielt damit auf die noch fehlende Unterschrift an. „Aber wir freuen uns natürlich, dass es jetzt zeitnah Klarheit geben wird.“

„Youssoufa ist ein Spieler, der so viel Potenzial mitbringt, der noch lange nicht fertig ist und sich hier seit Jahren stetig weiterentwickelt“, führte er weiter aus. „Die Entwicklung der letzten Monate hätten ihm die wenigsten zugetraut im Juli. Ich bin glücklich um jeden Tag, den ich mit Youssoufa arbeiten darf.“

BVB setzte Moukoko ein Ultimatum

Zuletzt hatte BVB-Sportdirektor Sebastian Kehl öffentlich erklärt, er wolle vor dem Spiel gegen den FC Augsburg am Sonntag Klarheit haben. So wird es nun auch kommen. (NEWS: Alle aktuellen Infos zur Bundesliga)

Der 18 Jahre alte Moukoko wird nach SPORT1-Informationen einen Vertrag bis 2026 unterschreiben. Der Stürmer bekommt künftig ein Grundgehalt von 3,5 Millionen Euro plus Prämien, dazu erhalten er und sein Berater zehn Millionen Euro Handgeld für die Unterschrift. (DATEN: Spielplan der Bundesliga)

Moukoko war 2016 vom FC St. Pauli zum BVB gewechselt. In der laufenden Saison kommt er auf zwölf Scorerpunkte in 22 Pflichtspielen. Seine starken Leistungen zum Ende des Jahres bescherten ihm sogar eine Nominierung für die WM in Katar, wo er das frühe deutsche Aus aber auch nicht verhindern konnte.

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