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Mario Basler prophezeit Hertha den Abstieg: "Sie tun alles dafür"

Basler: Hertha „komplette Katastrophe“

Im Podcast „Basler ballert“ nimmt der SPORT1-Experte regelmäßig die Bundesliga unter die Lupe und auseinander. Hertha BSC prophezeit er den Abstieg.
Mario Basler sieht Hertha in der 2. Liga
Mario Basler sieht Hertha in der 2. Liga
© Imago
Im Podcast „Basler ballert“ nimmt der SPORT1-Experte regelmäßig die Bundesliga unter die Lupe und auseinander. Hertha BSC prophezeit er den Abstieg.

Bundesliga-Legende und SPORT1-Experte Mario Basler blickt in seinem Podcast „Basler ballert“ mit Oliver Dütschke auf das Geschehen in der Bundesliga und nimmt dabei gewohnt kein Blatt vor den Mund. So hat Basler auch zur abstiegsgefährdeten Hertha eine ganz klare Meinung.

„Ich finde Hertha einfach zu schlecht, eine komplette Katastrophe“, so der 54-Jährige.

Für einen Verbleib in der Bundesliga sieht er schwarz: „Sie sind wirklich auf dem Weg in die zweite Liga und sie tun alles dafür. Ich denke, dass viele Leute im Verein oder in der Mannschaft sich der Situation nicht bewusst sind.“

Gleichgültigkeit statt Kampfgeist

Doch damit nicht genug der Kritik an den Verantwortlichen sowie den Spielern. „Es ist ihnen egal, ob sie im Klub bleiben oder nicht. Sie bekommen sowieso einen neuen Verein. Das ist das große Problem. Dass sie sich keine Gedanken darüber machen, wie es mit dem Verein in Zukunft weitergeht. Und dementsprechend werden sie spielen.“

„Wenn man 0:4 hinten liegt und sich nicht wehrt, dann weiß man, wohin die Reise geht“, kommentierte Basler die 2:4-Niederlage gegen Werder Bremen.

Am Sonntagnachmittag muss die Hertha beim FC Bayern München ran. Auch wenn der Rekordmeister sich zuletzt nicht mit Ruhm bekleckert hat, scheint es eine Herkulesaufgabe zu sein..

„Gegen den FC Bayern hat Hertha theoretisch eine Chance, einen wichtigen Punkt zu holen. Aber worauf sollen wir hoffen? Bei der katastrophalen Leistung und Einstellung, die die Mannschaft gegen Bremen gezeigt hat, fehlt mir jede Bereitschaft zu sagen, dass sie einen Punkt holen könnten“, blickt Basler voraus.