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Tuchel dämpft bei Neuer - aber FC Bayern in Leipzig mit Müller, Kim und Upamecano

Bayern verrät Stand bei Neuer

Der FC Bayern kann im Topspiel bei RB Leipzig offenbar wie erhofft auf ein zuletzt angeschlagenes Trio zurückgreifen. Coach Tuchel nennt auch neue Details zu Manuel Keeper.
Bayern München und das Thema der wirklichen Nummer Eins, ist eine interessante Frage, die sich über Monate zieht. Ulreich, Peretz oder kommt doch Neuer zurück?
Der FC Bayern kann im Topspiel bei RB Leipzig offenbar wie erhofft auf ein zuletzt angeschlagenes Trio zurückgreifen. Coach Tuchel nennt auch neue Details zu Manuel Keeper.

Der FC Bayern kann im Bundesliga-Topspiel bei RB Leipzig am Samstag (18.30 Uhr) wohl wie erhofft auf Routinier Thomas Müller sowie das Innenverteidiger-Duo Min-Jae Kim und Dayot Upamecano zurückgreifen. Das bestätigte Trainer Thomas Tuchel am Freitag.

Alle drei Spieler hatten unter der Woche im Pokalspiel bei Preußen Münster (4:0) gefehlt. Im Training hätten sie danach jedoch "keine weitere Reaktion" gezeigt, sagte Tuchel und ergänzte: "Wenn alles so bleibt, können alle drei mit in den Kader."

Ein Comeback von Manuel Neuer, der am Donnerstag erstmals seit seinem Beinbruch im Dezember wieder Teile des Mannschaftstrainings mitmachte, ist laut dem Coach noch nicht abzusehen.

FC Bayern: Tuchel nennt Stand zu Neuer

„Es war kein sehr intensives Training und er hat Teile davon mitgemacht. Man muss die Kirche im Dorf lassen. Es ist ein weiterer Schritt. Wenn er mal voll im Training ist, kann es schnell gehen“, erklärte Tuchel.

Vom vollen Mannschaftstraining sei Neuer „noch ein paar Tage oder Wochen entfernt“, so der 50-Jährige weiter: „Sobald er voll drin ist können wir drüber reden, wann er im Tor steht.“

Verzichten muss Tuchel neben Neuer in Leipzig noch auf die verletzten Matthijs de Ligt und Serge Gnabry. Gegen RB werden die Münchner auch auf Revanche aus sein: Die vergangenen zwei Pflichtspiele gegen die Sachsen hatten die Bayern in der Bundesliga (1:3) und im Supercup (0:3) verloren.

„Das ist etwas, was uns überhaupt nicht gefällt“

„Das ist etwas, was uns überhaupt nicht gefällt“, betonte Tuchel am Freitag. Nach der Niederlage im Supercup Mitte August habe man jedoch eine „gute Phase eingeleitet, das gilt es jetzt zu bestätigen“, forderte Tuchel: „Der Zeitpunkt ist gekommen, um da den Spieß umzudrehen.“

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Mit Sport-Informations-Dienst (SID)