Nur wenige Minuten fehlten Borussia Mönchengladbach am 3. Spieltag gegen den FC Bayern zu einem Punktgewinn, ehe Mathys Tel kurz vor Schluss den entscheidenden Treffer zum 1:2 für die Münchner markierte. Hellauf begeistert war Christoph Kramer, Mittelfeldspieler der Fohlen, nach dem bitteren Ende aber von einem anderen Akteur des deutschen Rekordmeisters: Leroy Sané.
„Sané ist mein Endgegner“
„Sané ist mein Endgegner“
Im Podcast Copa TS von TV-Moderator Tommi Schmitt schwärmte Kramer über den Nationalspieler, der das zwischenzeitliche 1:1 schoss: „Ich bewerte Spieler total gerne, nachdem ich gegen sie gespielt habe. Und da muss ich sagen, Sané ist mein Endgegner.“ Kramer selbst saß während der Partie verletzungsbedingt auf der Tribüne, kennt Sané jedoch aus unzähligen Duellen der vergangenen Jahre.
„Ich finde, dass Sanés Lobby in Deutschland ganz furchtbar ist. Ich habe das Gefühl, wenn er zwei Spiele nicht so spielt, wie es alle wollen, was immer mal passieren kann, dann wird ihm sofort alles abgesprochen“, meinte Kramer und fügte hinzu: „Ich halte Sané für einen unfassbar krassen Spieler, ich finde den so gut.“
Sané trumpft derzeit unter Bayern-Trainer Thomas Tuchel auf, spielt beim deutschen Rekordmeister so gut wie lange nicht mehr. In den ersten neun Pflichtspielen der Saison erzielte der 27-Jährige bereits sechs Tore.