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FC Bayern: Ungewohnt private Einblicke! Thomas Tuchel spricht über Scheidung, Lieblingsessen und seine Heimat

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FC Bayern: Ungewohnt private Einblicke! Thomas Tuchel spricht über Scheidung, Lieblingsessen und seine Heimat

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Tuchel spricht über seine Scheidung

Thomas Tuchel gibt einen seltenen Einblick in sein Privatleben. So nennt er auch Details zu seiner Scheidung, spricht über seine Heimat und verrät seine Schwäche beim Essen.
SPORT1-Experte Peter Neururer empört sich über Bayern-Trainer Thomas Tuchel. Grund dafür sind zwei Äußerungen über Serge Gnabry und Thomas Müller.
Gabriel Skoro
Gabriel Skoro
von SPORT1

Über private Themen gibt Thomas Tuchel eigentlich nie Auskunft. Doch nun gewährte der Trainer des FC Bayern auf einmal tiefe Einblicke in sein Privatleben.

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Auf der Münchner Sportmesse ISPO sprach der Coach so offen wie selten zu vor.

So äußerte sich der 50-Jährige auch zu seiner Scheidung von Ex-Frau Sissi. Die beiden waren 13 Jahre lang verheiratet, haben die gemeinsamen Kinder Emma-Josefine und Kim. Doch 2022 ließ sich das ehemalige Paar scheiden.

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Dabei hatte Sissi einen langen gemeinsamen Weg mit Thomas hinter sich und unterstützte ihren Ex-Gatten schon, als dieser noch Jugendtrainer des FC Augsburg war.

Tuchel spricht über seine Scheidung

„Wir sind immer mit der ganzen Familie gereist. Jetzt hat sich meine persönliche familiäre Situation leider ein bisschen geändert durch meine Scheidung. Bis dahin war es normal und sehr schön, dass wir immer als Familie unterwegs waren, was für meine Frau und meine Töchter nicht immer so einfach war. Sie mussten ihre Freunde, ihre Schulen verlassen und wieder von vorne anfangen. Es gibt immer zwei Seiten“, nannte Tuchel auch einen Grund für die gescheiterte Ehe.

So wohnt der Trainer des deutschen Rekordmeisters also allein in der Landeshauptstadt - und schaut immer wieder in seiner Heimat Krumbach vorbei.

Tuchel verriet, dass er in letzter Zeit häufiger dort zu Besuch war.

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„Ich esse manchmal ungesunde Sachen“

„Wenn ich die Tür zum Haus öffne, wo meine Eltern immer noch leben, bin ich einfach nur der Sohn, der nach Hause kommt, und das ist sehr schön. Ich kann dort sehr gut abschalten, ich selbst sein, wenn ich die Tür schließe. Da muss ich mich nicht um andere Meinungen kümmern“, sagte er.

Der Coach verriet in dem Gespräch auch, bei welchem Essen er schwach wird.

„Ich bin vielleicht Perfektionist, aber das hilft auch manchmal nicht gerade. Ich esse manchmal ungesunde Sachen. Nach dem Spiel gestern zum Beispiel habe ich eine Menge Würstchen gegessen. Da waren diese kleinen Würste in der Küche im Stadion, und ich hatte echt viele davon mit Senf und Brezeln. Süßigkeiten sind auch ein großes Thema bei mir, ich kann schwer an einem Kuchen vorbeigehen am Nachmittag. Schokolade auch. Wenn ich disziplinierter bin, bin ich auch eher stolz auf mich selbst“, betonte Tuchel.