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Bundesliga-Studie: Bayern München wieder beliebter als der Borussia Dortmund

Bayern beliebter als der BVB

Die alljährliche Studie zur Beliebtheit der Bundesligavereine zeigt: Bayern München ist an Borussia Dortmund vorbeigezogen.
Für den FC Bayern geht es gegen Manchester United rein sportlich um nichts, allerdings gilt es Charakter zu zeigen und eine Antwort auf die Frankfurt-Klatsche zu geben.
Die alljährliche Studie zur Beliebtheit der Bundesligavereine zeigt: Bayern München ist an Borussia Dortmund vorbeigezogen.

Nicht nur in der Abschlusstabelle der vergangenen Saison 2022/23 lag Bayern München knapp vor Borussia Dortmund, sondern in diesem Jahr auch wieder in der Beliebtheitsskala aller Vereine der Bundesliga.

Laut der Studie des SLC Management aus Nürnberg ist der FC Bayern wieder der beliebteste Fußballklub in der Bundesliga. Nachdem Borussia Dortmund in der Erhebung im Vorjahr noch am Rekordmeister vorbeizogen war, haben sich die Münchener die „Tabellenführung“ nun wieder zurückgeholt.

Für die Studie wurden zur Beurteilung der Beliebtheit 18 Kriterien berücksichtigt. Zum einen objektive Kennzahlen wie Mitgliederanzahl, Fanclubs, Stadionauslastung, Reichweiten der TV-Übertragungen und sozialen Medien und zum anderen subjektive Kriterien wie Image und Attraktivität.

Der BVB landet nach dem zwischenzeitlichen Sprung an die Spitze im vergangenen Jahr nun wieder auf dem zweiten Rang.

Köln, Gladbach und Hertha größte Verlierer

Einen Sprung nach oben machte laut der Studie der SC Freiburg, der sich im Vergleich zum Vorjahr um drei Plätze verbesserte und nun Dritter ist. Union Berlin klettert ebenfalls um drei Plätze und liegt nun auf dem vierten Platz.

Am meisten an Beliebtheit verloren haben dagegen die rheinischen Rivalen 1. FC Köln und Borussia Mönchengladbach. Köln verlor drei Ränge und stürzte von Rang fünf auf Rang acht ab. Gladbach verlor sogar gleich fünf Plätze und fiel auf Platz neun.

Auf dem letzten Platz steht Bundesliga-Absteiger Hertha BSC. Der Hauptstadtklub rutschte um drei Plätze von Rang 15 auf Rang 18 ab. Vor zwei Jahren hatte Hertha sogar noch auf dem achten Platz gelegen.

Die Studie wurde zum neunten Mal von SLC Management aus Nürnberg durchgeführt. Insgesamt wurden 30.000 Personen befragt.