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FC Bayern: Tuchel gibt Musiala-Update - Sané gegen Union von Beginn an

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FC Bayern: Tuchel gibt Musiala-Update - Sané gegen Union von Beginn an

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Bayern-Tendenz bei Musiala

Beim FC Bayern entspannt sich die personelle Situation vor dem Bundesliga-Duell mit Union Berlin. Coach Tuchel weiß nicht nur zu Jamal Musiala Positives zu berichten.
Thomas Tuchel spricht über die starke Rückkehr von Manuel Neuer ins Bayern-Tor und sieht keinen Grund dafür, dass der Kapitän in absehbarer Zukunft die Schuhe an den Nagel hängen sollte.
Gabriel Skoro
Gabriel Skoro
von SPORT1

Das macht Hoffnung im Lager des deutschen Rekordmeisters: Beim FC Bayern hat sich vor dem Bundesliga-Spiel am Samstag (ab 15.30 Uhr im Liveticker) gegen Union Berlin die personelle Situation deutlich entspannt.

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Nach Auskunft von Trainer Thomas Tuchel wird Innenverteidiger Min-Jae Kim spielen, auch bei Jamal Musiala und Noussair Mazraoui hat sich die Lage deutlich verbessert.

Shootigstar Musiala, der am Donnerstag erstmals wieder am Mannschaftstraining teilgenommen hatte, dürfte allerdings zunächst auf der Bank sitzen.

„Wir hoffen, dass es keine Reaktion mehr gibt. Wir rechnen damit, dass er morgen im Kader ist. Das wird sich aber maximal auf einen Kurzeinsatz begrenzen“, sagte Tuchel über den 20-Jährigen, der in den vergangenen drei Wochen mit einem Muskelfaserriss im Oberschenkel ausgefallen war.

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Sané startet gegen Union wieder

Auch Eric Maxim Choupo-Moting, zuletzt mit Knieproblemen außer Gefecht gesetzt, darf wieder mittrainieren. „Es sieht voll aus auf dem Trainingsplatz“, sagte Tuchel.

Rechtsverteidiger Mazraoui wiederum hatte zuletzt an einem leichten Magen-Darm-Infekt gelitten.

Eine ähnliche Startformation wie zuletzt in der Champions League gegen den FC Kopenhagen (0:0) dürfte es dagegen nicht geben: „Die Rotation, die wir gemacht habe, war erzwungen. Mathys Tel durfte auch einmal aus Solidarität beginnen, morgen wird Leroy Sané wieder starten“, so Tuchel.

Und fügte an: „Es wird nicht viele Überraschungen geben in der Startelf. Wir müssen schauen, dass wir den Schalter umlegen. Die letzten Heimspiele waren nicht unsere besten Spiele. Da war Sand im Getriebe. Wir müssen das Tempo erhöhen und mit mehr Biss spielen.“

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Mit Sport-Informations-Dienst (SID)